Trübe Aussichten für den EU-Lateinamerika-Gipfel
Brüssel setzt auf Freihandel und macht sich damit unbeliebt
Für die spanische Regierung soll das Gipfeltreffen der EU mit Lateinamerika und der Karibik im Mai in Madrid zum Höhepunkt ihres EU-Vorsitzes werden. Doch nur eitel Sonnenschein wird es da wohl nicht geben: Die Verhandlungen über alle drei regionale Handelsabkommen mit den lateinamerikanischen Ländern stecken fest, und britische Ölbohrungen nahe der Falkland-Inseln lassen den Streit mit Argentinien wieder hochkochen.
Heimo Claasen
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