Frische auf den Tisch
Wie Chinas Metropolen ihren Lebensmittelbedarf decken
Von Kristin Kupfer
Obst und Gemüse essen die Einwohner von Peking reichlich. Die Versorgung mit frischen Lebensmitteln übernehmen in der Regel Kleinhändler, die vor den großen Wohnvierteln ihre Stände haben. Sie beziehen ihre Waren von den Großmärkten, ebenso wie die unzähligen Imbisse und Restaurants der Millionenstadt. Ein ausgeklügeltes System sorgt für den Nachschub vom Land. Die Versorgung könnte mit Hilfe größerer Produktionsgemeinschaften noch verbessert werden, doch der Staat bremst.
Kristin Kupfer
ist Sinologin und arbeitet als freie Journalistin in Peking, unter anderem für den epd.
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