Hauptstadt aus Zelten
In Port-au-Prince liegen die Pläne für den Wiederaufbau auf Eis
Von Toni Keppeler
Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti sollte die Hauptstadt Port-au-Prince zügig wieder aufgebaut werden: stabiler, sicherer und lebenswerter als zuvor. Die internationale Gemeinschaft hat mehrere Milliarden US-Dollar Hilfe zugesagt. Doch sieben Monate nach der Katastrophe leben die meisten der Opfer noch in Zeltstädten – und es ist nicht absehbar, wann sie wieder in richtigen Häusern wohnen können.
Toni Keppeler
ist freier Journalist und berichtet für mehrere deutschsprachige Zeitungen und Magazine aus Lateinamerika.
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