„Keine Misshandlungen mehr, keine Diskriminierung!”
In Ecuador haben viele junge Männer genug vom traditionellen Männerbild
Von Felix Ehring
Frauen und Kinder werden in Ecuador häufig Opfer von häuslicher Gewalt. Neben körperlichen Misshandlungen beklagen Experten eine „Kultur der Beleidigungen“. Die Täter kommen in vielen Fällen aus der eigenen Familie. In Guayaquil, der größten Stadt Ecuadors, bemühen sich junge Leute wie Jair Briones, das Verhalten der Männer zu ändern und junge Menschen zu stärken. Dabei hilft ihnen auch ihre Musik.
Felix Ehring
ist freier Journalist in Frankfurt am Main.
Jair Briones Miranda, 23,
arbeitet beim Centro Ecuatoriano para la Promoción y Acción de la Mujer
(CEPAM), einer Organisation, die sich für Frauen und Kinder einsetzt und
von „Brot für die Welt“ unterstützt wird.
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