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Lauter leere Töpfe

Für die Anpassung an den Klimawandel gibt es bislang kaum Geld

Von Tillmann Elliesen

Um sich für die Folgen des Klimawandels zu rüsten, brauchen die armen Länder in den kommenden Jahrzehnten Milliardenbeträge. Die reichen Länder haben zwar eine Reihe neuer Fonds dafür aufgelegt, bisher aber kaum etwas eingezahlt. Die Entwicklungsländer wollen auf der Klimakonferenz in Kopenhagen einen neuen, zentralen Geldtopf für Anpassungsmaßnahmen schaffen. Doch die Industrieländer sind skeptisch, ob das der beste Weg ist.

 


Tillmann Elliesen
ist Redakteur bei welt-sichten.

welt-sichten 12-2009/01-2010

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Georg Lohmann schrieb am 07.12.2009 um 13:30:44
Der knappe Raum verhindert hier eine detailierte Stellungnahme. Deshalb nur kurz: Eine Massenhysterie mit Weltuntergangsszenarien verhindert eine sachliche Diskussion. Wenn die Menschheit die Erw?rmung der Biosph?re nicht aufhalten und nicht verlangsamen kann, dann sind die meisten Investitionen in klimaschonende Technik verschwendetes Geld. F?r die Unumkehrbarkeit des Trends nur 3 Hinweise. 1. Nach nicht neuen Berechnungen liefert die Sonne t?glich mehrhundertfach mehr W?rme in die Biosph?re, als der Mensch hervorruft. 2. Die Erw?rmung der Meere setzt vielfach mehr Klimagase frei, als der Mensch hervorruft. 3. Es wird seit der letzten Eiszeit ?ber den meisten Fl?chen des Globus ?berwiegend w?rmer. Die Vorstellung, die Menschheit k?nnte diese Prozesse steuern, l?sst an Gr??enwahn denken. Faktisch werden die Menschen aber zu Geldausgaben gedr?ngt, die das vorgegebene Ziel niemals erreichen k?nnen. Damit entpuppen sich die meisten Vorschl?ge als betr?gerische Geldmacherei. Was am wirksamsten ist, praktisch sowie ethisch, wird kaum gef?rdert, das Sparen der fossilen Energietr?ger. Das heisst z.B., weniger Auto fahren, weniger heizen, k?hlen, Strom verbrauchen. Hierdurch w?rden die Mittel frei, mit denen Entwicklungsl?nder auf den richtigen Weg gebracht werden k?nnten. Aber damit l?sst sich kein Geld verdienen.

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