Grundstoffe der Industriegesellschaft
Metalle sind für den technischen Fortschritt unentbehrlich
Von Heike Holdinghausen
Ohne Metalle würde kaum eine der Maschinen funktionieren, die wir täglich benutzen. Schon der Durchbruch der Industriegesellschaft im 19. Jahrhundert war eng verbunden mit einem enormen Ausbau der Eisen- und Stahlverhüttung. Inzwischen werden zum Beispiel für Handys, Batterien, Flachbildschirme und Windräder auch Metalle benötigt wie Indium, Lithium und Neodym. Mit der Nachfrage steigen die Preise, zumal einige dieser Rohstoffe nur in wenigen Ländern abgebaut werden – etwa die Seltenen Erden in China.
Heike Holdinghausen
ist Redakteurin in der Redaktion Wirtschaft und Umwelt der
„tageszeitung“. Gemeinsam mit Armin Reller hat sie das Buch „Wir
konsumieren uns zu Tode. Warum wir unseren Lebensstil ändern müssen,
wenn wir überleben wollen“ (Westend, 2011), veröffentlicht.
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