„Unser einfaches Ziel ist es, in Frieden zu leben“
Die kolumbianische Gemeinde San José de Apartadó wirbt um internationale Unterstützung
Gespräch mit Noelia Tuberquia und Jesús Emilio Tuberquia
In Kolumbien schwelt seit Jahrzehnten ein Konflikt zwischen linksgerichteten Guerillagruppen, rechten Paramilitärs und der Armee. Ob sich der Tod des Chefs der „Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens“ (Farc), Alfonso Cano, Anfang November darauf auswirken wird, ist unklar. Die Friedensgemeinde San José de Apartadó im Norden des Landes will in diese Auseinandersetzungen nicht hineingezogen werden. Seit fast 15 Jahren beharrt sie auf ihrem Recht, in Frieden zu leben. Dafür wird sie von allen Seiten bedroht.
Jesús Emilio Tuberquia
lebt seit seiner Geburt in der Friedensgemeinde San José de Apartadó.
Noelia Tuberquia
ist seit 1999 Mitglied der Gemeinde. 2004 wurde ihre zweijährige Tochter vor ihren Augen von Soldaten ermordet.
Bitte loggen Sie sich ein!
Der Zugriff auf den Text ist zahlenden Nutzern vorbehalten. Wenn Sie ein „welt-sichten“-Abonnement oder einen Online-Zugang haben, geben Sie einfach in der linken Spalte unter der Überschrift „Login“ Ihr Passwort ein.
Ihr Passwort ist Ihre 8-stellige Kundennummer. Sie finden sie im Adressaufdruck auf der Rückseite Ihrer "welt-sichten"-Hefte - hier:

Dieselbe Kundennummer steht auch auf Ihrer Rechnung, falls das Heft und die Rechnung an dieselbe Adresse geschickt werden.
Passwort nicht zur Hand?
Schicken Sie bitte eine E-Mail an redaktion@welt-sichten.org und geben darin Ihren Namen, Ihren Wohnort und Ihre E-Mail-Adresse an. Wir senden Ihnen dann Ihr Passwort so schnell wie möglich erneut zu.
Sie haben noch keinen Online-Zugang und möchten diesen Artikel lesen?
Dann können Sie


