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Kleidung: Wer zieht uns an?
China ist das Land, das von der Öffnung des Weltmarktes für Textilien am meisten profitiert hat. Gewonnen haben auch große Handelshäuser: Sie bestimmen zunehmend, welche Kleidung wo produziert wird, und diktieren ihren Zulieferern niedrige Preise. Leidtragende sind kleine Produzenten und die Beschäftigten. Mit Überstunden und Hungerlöhnen zahlen sie für Kleidung zum Schnäppchenpreis.
Über dieses Heft
Inhaltsverzeichnis
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„Jede Organisation erfindet das Rad neu“
Eine neue Studie bescheinigt vielen deutschen Entwicklungsorganisationen Mängel bei der Evaluation ihrer Arbeit. Laut dem Leiter des Centrums für Evaluation, Reinhard Stockmann, legen sie zu wenig Wert auf angemessene Methoden, unabhängige Gutachter und die Umsetzung von deren Empfehlungen.
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Worte machen nicht satt
Haiti steckt in einer Dauerkrise. Vier Fünftel der Bevölkerung leben in dem Karibikstaat unter der Armutsgrenze. Zum Überleben verlässt sich die Mehrheit der Haitianer lieber auf persönliche Beziehungen als auf ihre Regierung, haben Michael Kühn und Astrid Nissen beobachtet.
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Grüne Gentechnik: Unter
Umständen hilfreich
Baumwolle mit Gütesiegel: Gut für die Bauern?
Altkleiderhandel: Fluch oder Segen
für Afrika?