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Elias Perabo deutet in Syrien hinein was er dort sehen möchte, nicht was dort ist.

ich finde, man muss den Menschen, die von der Notwendigkeit militärischer Unterstützung sprechen, zu hören.
https://www.facebook.com/ognofficial/videos/572730612926907/

Diese Leute sehen (im besten fall!) in der Realität SO aus und haben dann doch irgendwie so gar nichts mehr mit dem Bild des humanistischen syrischen Aktivisten zu tun das Herr Perabo nicht müde wird überall auf zu zeichnen.

Waffenembargo und internationaler Druck auf Regime und Rebellen... das wäre schon 2012 das Gebot gewesen und wurde auch so gefordert wurde aber uA auch von Führern aus dem freien und liberalen Westen verhindert, wie zB Hillary Clinton und ich kann nur jedem empfehlen, der sich für das Thema interessiert, mal das Forderungsprogramm mit Hillary Clinton mit dem von Adopt a Revolution zu vergleichen (zB zur "Flugverbotszone") um sich ein Bild über das Wesen solcher Forderungen zu machen.

http://www.huffingtonpost.com/jeffrey-sachs/hillary-clinton-and-the-s_b_...

Wenn ich in diesem blutigen Stellvertreterkrieg jemanden das Wort "Revolution" benutzen höre, dann weiß ich, das ich es mit jemandem zu tun habe der nicht in der Realität lebt.