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Wenn man die Entwicklung in den letzten 27 Jahren in Eritrea betrachtet, kann man nur sagen, ein kleines Land hat mit begrenzten eigenen Mitteln aus eigener Kraft viel aufgebaut. Man hat die Religionen 50 % Muslime - 50 % Christen gleich respektiert und somit Stabilität im Land erhalten. In den gesamten Jahren wurde die Infrastruktur nach 30 Jahren Befreiungskrieg gegen die Unterdrückung durch Äthiopien anschließend enorm verbessert. Es wurde in den größeren Städten im Land Krankenhäuser gebaut, in den ländlichen Gebieten Krankenstationen. Es besteht ein regelmäßiger Austausche von Ärzten in Deutschland, z.B. Hammer Forum und Archemed, die in kurzen Abständen vor Ort sind, um die dort arbeitenden eigenen Ärzte fortzubilden und die im Land neu ausgebildeten anzuleiten.
Die kath. Kirche sollte daher die Institutionen des Landes unterstützen. Sie sollte jedoch nicht, wie hier in Deutschland, als Staat im Staate agieren, was nicht funktioniert hat (siehe Missbrauchsfälle mit eigener in Jahrzehnten nicht funktionierenden Eigengerichtsbarkeit).