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Das habe ich schon 1982 bei unserem Start des Biolandbaus in Nicaragua gesagt, als die deutschen Besucher immer sagten: „Bio für deutsche Konsumenten, ist das nicht Luxus, dieses weniger Produzieren, angesichts der Situation im armen Hungerland Nicaragua?“ Meine Antwort war und ist: Wir arbeiten biologisch, um mehr zu produzieren, nicht weniger. Wir arbeiten für die Zukunft der feuchten Tropen und ihrer Bevölkerung in Nicaragua, indem wir in der Landwirtschaft auf die unbestrittene „vocación forestal" der feuchten Tropen mit v.a. ökologischer Agroforstlandwirtschaft antworten. Deutsche und andere mehr zahlende Konsumenten sind die willkommene Zugabe, nicht die Zielgruppe...

Die konventionelle Chemie- und nicht standortgerechte Maschinenlandwirtschaft taugt nicht auf Boden der feuchten Tropen und ruiniert diese definitiv.