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Nicht nur nach dem Debakel des Westens und den USA in Afghanistan ( Abzug 2021), sondern auch vor allem im Irak ( Ulrich Tilgner Krieg im Orient, das Scheitern des Westens: https://www.youtube.com/watch?v=n3SVj2zIj6A) nach 9 /11 ist der Anspruch, ‚der Führer der freien Welt“ obsolet geworden, ebenso wie „die selbstzerstörerischen Fehleinschätzungen“ einer Einteilung der Welt in demokratisch = gut und autokratisch = schlecht. Hier ist der Ansicht von Prof. M. Staphan klar zuzustimmen, daß ein „Club der Demokraten“ durch Spaltung der Staatengemeinschaft einen Krieg mit China geradezu heraufbeschwört ( AUKUS Sicherheitspaket). Mit grossen „demokratischen Reden ( Obama zum arabischen Frühling in Kairo) wurde schon öfters indirekt die Lunte für neue verheerende Kriege eingeleitet: Die Neutralisierungen von Sadam Hussein und von Muhammed Gadaffi durch die USA bzw. durch die NATO waren auch von viel Demokratie-Palaver begleitet. Beide Länder haben sich zu ziemlich unregierbaren Staaten entwickelt ( s. mit offenen Karten, Arte: https://www.arte.tv/de/videos/RC-014036/mit-offenen-karten/).