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Danke für diese interessanten Aspekte des UN Berichtes.
Zwei wichtige Aspekte:
1. Es mutet sehr zynisch an, Forderungen wegen Landrechten an die Staaten zu stellen, wo die Landwirtschaft im Argen liegt. Ähnlich verhält es sich nämlich in Deutschland. Auch hier wird wegen dem Bedarf an Wohn- und Gewerbeflächen das Land der "Indigenen" enteignet und diese haben keine Mitspracherechte bei der Beplanung von ihrem eigenen Grund und Boden. Beispiel Ostfeld, Wiesbaden 490ha. Also nicht auf andere weisen, wenn wir im sogenannten "demokratischen Westen" immer noch Paragrafen anwenden, die Enteignungen vorsehen!