Schweiz

Hilfswerke werfen der Schweizer Regierung Schönfärberei bei der Entwicklungshilfe vor
„Beschneiderinnen“ müssen mit bis zu zehn Jahren Haft rechnen
Der Tod ihres Geschäftsführers stürzt die Initiative in eine schwere Krise
Die Schweiz erhält ein Kompetenzzentrum für Menschenrechte
Die weltgrößte Söldnerfirma lässt sich in Basel nieder
Neues Gesetz zur Rückzahlung von Potentatengeldern tritt 2011 in Kraft
Alliance Sud fordert Mechanismus zur Prüfung der „Entwicklungsverträglichkeit“
Das „Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz“, besser bekannt unter dem Kürzel HEKS, hat nach einem neuen Namen gesucht. Zu sperrig sei diese Kurzform, wenig attraktiv und nichtssagend vor allem bei der nichtkirchlichen Bevölkerung.
Die Schweizer Regierung (Bundesrat) hat dem Parlament nun doch einen Zusatzkredit für die öffentliche Entwicklungshilfe vorgelegt, um bis 2015 das 0,5-Prozent-Ziel zu erreichen. Die Schweizer Hilfswerke begrüßen das, monieren aber, dass fast ein Drittel der zusätzlichen Mittel für den Klimaschutz verwendet werden soll.
Der Gesetzentwurf der Regierung zur Rückerstattung sogenannter Potentatengelder an die Herkunftsländer sei in wichtigen Punkten nicht ausreichend, kritisieren entwicklungspolitische Organisationen und politische Parteien.
Unterstützen Sie unseren anderen Blick auf die Welt!
„welt-sichten“ schaut auf vernachlässigte Themen und bringt Sichtweisen aus dem globalen Süden. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Warum denn das?
Ja, „welt-sichten“ ist mir etwas wert! Ich unterstütze es mit
Schon 3 Euro im Monat helfen
Unterstützen Sie unseren anderen Blick auf die Welt!