Soziales

Z.B., 17.11.2018
Z.B., 17.11.2018
27.02.2009
Südafrika bietet Frauen gleiche Rechte - aber nur auf dem Papier. In Wirklichkeit ist ihr Risiko, Opfer einer Vergewaltigung zu werden, größer als in jedem anderen Land der Erde.
27.02.2009
Südafrikas Verfassung garantiert das Recht auf soziale Sicherheit. Das Land besitzt ein System der sozialen Sicherung von der beitragsfinanzierten Arbeitslosenversicherung bis hin zur steuerfinanzierten Altersrente. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist dennoch gewaltig. Die südafrikanische Sozialwissenschaftlerin Isobel Frye hält ein bedingungsloses Grundeinkommen für das wirkungsvollste Instrument im Kampf gegen Armut und Ungleichheit.
27.02.2009
In Südafrika war die schwarze Bevölkerungsmehrheit bis 1994 politisch weitgehend rechtlos und wirtschaftlich und sozial diskriminiert. Heute, 15 Jahre nach dem Ende der Apartheid, lebt noch immer ein großer Teil der Schwarzen in Armut.
27.02.2009
Internationale und interkulturelle Zusammenarbeit ist im Bereich Politik, Wirtschaft, Kultur und Religion ständig mit Grenzen konfrontiert. Grenzsteine zu überschreiten und zu versetzen ist mitunter gefährlich, aber es lohnt sich. Denn dafür ist nicht nur ein „Standpunkt" gefragt und der Respekt für das Trennende, sondern die Bereitschaft, gemeinsam einen Weg zu gehen.
27.01.2009
Migrantinnen aus islamischen Ländern leiden zu Hause unter einem schlechten Ruf
27.01.2009
In Hongkong kämpfen Migrantinnen um ihre Rechte
27.01.2009
Die europäische Migrationspolitik untergräbt den sozialen Frieden in Mauretanien
27.01.2009
Europa will sich gegen den illegalen Zustrom junger Afrikaner abschotten
27.01.2009
Die Internationale Arbeitsorganisation ILO geht davon aus, dass weltweit im Durchschnitt zehn bis 15 Prozent aller Migranten illegalisiert sind. Für Deutschland variieren die Schätzungen zwischen 100.000 und einer Million. Die meisten reisen legal mit einem Visum ein. Ihr Aufenthalt wird erst illegal, wenn sie die im Visum festgeschriebene Dauer überschreiten.
27.01.2009
Das Bundesregierung wirbt um Fachkräfte aus Entwicklungsländern, um dem Mangel an qualifiziertem Personal in vielen Branchen entgegenzuwirken. Migrationsforscher Klaus J. Bade plädierte in „welt-sichten“ dafür, die Einwanderung nach Kriterien wie Qualifikation, Sprachkenntnissen und Alter zu steuern.

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