Umwelt

Z.B., 22.10.2017
Z.B., 22.10.2017
Umweltschutz
01.09.2017
Fünf Menschen aus dem Süden berichten, was sie bewegt, sich für Umweltschutz einzusetzen.
Evangelikale Christen in den USA
01.09.2017
In den USA wollen evangelikale Christen die Schöpfung bewahren – und stoßen auf Widerstand bei einflussreichen Freunden ihrer Kirchen. Viele setzen ihre Hoffnungen nun auf die Jugend.
Nigeria
31.08.2017
Seit dem Aufstand der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram liegt die Landwirtschaft im Nordosten Nigerias brach. Ein paar Bäuerinnen wagen sich jetzt wieder auf die Felder.
Bundestagswahl
30.08.2017
Die Sprecherinnen und Sprecher der vier Bundestagsparteien diskutieren über die Entwicklungspolitik. Deutlich wird: Die meiste Überzeugungsarbeit müssen Entwicklungspolitiker in ihren eigenen Parteien leisten.
Nordrhein-Westfalen
17.08.2017
Seit dem Machtwechsel im Juni regieren in Düsseldorf CDU und FDP. Die neue Koalition hat angekündigt, das Landesklimagesetz zu streichen und das Vergaberecht so zu ändern, dass Sozialstandards beim öffentlichen Einkauf nicht mehr verpflichtend sind. Umweltverbände und nichtstaatliche Organisationen protestieren.
Schweiz
07.08.2017
Die Schweiz will ab 2018 kein Milchpulver mehr als Nahrungsmittelhilfe liefern. 20 Millionen Franken jährlich fließen künftig an das UN-Welternährungsprogramm statt an Schweizer Bauern.
EU-Japan-Abkommen
18.07.2017
TTIP, CETA und jetzt JEFTA: Anfang Juli stellte die EU-Kommission Grundzüge des Handelsabkommens mit Japan vor. Im schlimmsten Fall wird es die Einfuhr von verarbeitetem Holz aus illegalem Einschlag begünstigen.
Menschenrechte
13.07.2017
Mindestens 200 Landrechte- und Umweltaktivisten sind im vergangenen Jahr getötet worden. Lateinamerika ist die gefährlichste Region.
Chile
11.07.2017
Geisterstädte prägen die Atacama-Wüste im Norden des südamerikanischen Landes. Die meisten Salpeterminen sind inzwischen aufgegeben worden. Der 102-jährige Quinteros erinnert sich noch ganz genau, wie der Boom begann – und wie er endete.
Anpassung an Klimawandel
05.07.2017
Die Industrieländer haben sich verpflichtet, ab 2020 gemeinsam 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr für die Anpassung an den Klimaschutz in Entwicklungsländern zu investieren. Die Schweiz, Deutschland und Österreich wollen die Ausgaben teilweise als Entwicklungshife anrechnen.

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