Standpunkte

Interview
13.12.2017
Die Welthandelsorganisation WTO diskutiert diese Woche über die internationale Handelsordnung. Francisco Marí, Referent bei Brot für die Welt, erklärt, worum es geht und warum die WTO weiter gebraucht wird.
Expertenfrage
07.12.2017
Marina Peter, Beraterin für das Horn von Afrika und Ostafrika bei Brot für die Welt, über den Stillstand bei den Friedensverhandlungen und die gefährlichen Pläne der USA.
Herausgeberkolumne
01.12.2017
Artikel 32 der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Staaten, Menschen mit Behinderungen aktiv in ihre Entwicklungszusammenarbeit einzubinden. Auch in Deutschland ist der gute Wille dazu da – allein es mangelt an der Umsetzung.
Migrationsdeal mit Libyen
30.11.2017
Bei ihrem gemeinsamen Gipfel in der Elfenbeinküste haben sich Europäer und Afrikaner auf einen Aktionsplan verständigt, um die Lage der Flüchtlinge in Libyen zu verbessern. Jonas Wipfler, Referent für Migration und Flucht bei Misereor, erklärt, was davon zu halten ist.
Sklaverei in Libyen
29.11.2017
Das Video des US-amerikanischen Senders CNN schlug ein wie eine Bombe: Es beweist, dass in Libyen immer wieder afrikanische Migranten als Sklaven versteigert werden. Das löste allenthalben Entrüstung aus, doch nicht überall war sie ehrlich.
Regierungsbildung
27.11.2017
In Berlin fehlen Kreativität und Leidenschaft für eine zukunftsweisende Politik. Wie wär's mit einer echten Vision für Europa?
Kambodscha
23.11.2017
Kambodschas Langzeitherrscher Hun Sen hat seine Macht ausgebaut: Der Oberste Gerichtshof des Landes hat auf sein Betreiben Mitte November die Oppositionspartei CNRP aufgelöst. Die für 2018 geplanten Wahlen geraten damit zur Farce.
Entwicklungspolitik
15.11.2017
Was hat der Entwicklungsminister in der vergangenen Legislaturperiode erreicht? Drei Antworten aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
COP23
02.11.2017
Der Klimawandel bedroht die Inselstaaten im Pazifik besonders stark. Die Weltklimakonferenz unter der Präsidentschaft von Fidschi muss neue Weichen für den Umgang mit Schäden und Verlusten stellen.
ICAN
27.10.2017
Der Friedensnobelpreis geht dieses Jahr an die Kampagne für nukleare Abrüstung (ICAN). Das missfällt den Staaten, die Kernwaffen haben. Aber die Auszeichnung ist eine dringend nötige Mahnung zu Abrüstung.

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