Verweigerer des Kriegsdienstes schützen

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember rufen über 30 Organisationen mit der "Object War Campaign" dazu auf, Kriegsdienstverweigerer in Russland, Belarus und der Ukraine zu schützen. 

Die Organisationen verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und weisen darauf hin, dass viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, keine Menschen töten und auch nicht selbst in diesem Krieg sterben wollen. Ihnen allen drohen dafür Repressionen und Gefängnisstrafen, in Belarus bis hin zur Todesstrafe. 

Dabei ist Kriegsdienstverweigerung ein international anerkanntes Menschenrecht und auch ein Asylgrund, wenn es nicht gewährt wird. Deshalb planen Organisationen wie der Bund für soziale Verteidigung oder Connection e.V. rund um den Internationalen Tag der Menschenrechte Kundgebungen und Demonstrationen vor russischen, belarussischen und ukrainischen Regierungseinrichtungen sowie EU-Vertretungen, aber auch Mahnwachen vor Denkmälern für Deserteure und weitere kreative Aktionen an verschiedenen Orten. Informationen unter: https://objectwarcampaign.org/ (erb)

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