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welt-sichten 2-2010

Titelblatt

Der Mensch als Ware

Der Handel mit Menschen blüht. Weltweit werden Kinder, Frauen und Männer verkauft, um ihre Arbeitskraft auszubeuten oder sie zur Prostitution zu zwingen. Viele von ihnen lassen sich aufgrund falscher Versprechen freiwillig auf das Geschäft ein, um Not und Armut zu entkommen. Zwar gibt es in vielen Ländern Gesetze, die Menschenhandel unter Strafe stellen und den Opfern Schutz zusagen. Doch nur wenige Täter werden angezeigt und noch weniger verurteilt.

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Wachstum, aber nicht für alle

Das erste der Millenniums-Entwicklungsziele verpflichtet die Staaten, Armut und Hunger zu verringern. Sumit Ganguly erklärt, warum in Indien trotz Wirtschaftswachstum die Zahl der Armen nur wenig gesunken ist.

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Tropfen auf den heißen Sand

In weiten Teilen Tunesiens wird das Wasser knapp. Die Bauern müssen sich darauf einstellen, wenn sie ihre Heimat nicht verlassen wollen. Felix Ehring schildert, wie sie ihre Anbaumethoden anpassen.

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