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Fairer Handel

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Z.B., 2014-09-02
Z.B., 2014-09-02

Fairer Handel: TTIP setzt Kleinbauern unter Druck

Umsatz mit fairen Produkten hat sich verdoppelt Vertreter des Fairen Handels fürchten, dass Fortschritte zu gerechteren Produktions-bedingungen von dem geplanten Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der Europäischen Union und den USA torpediert werden könnten. Eine wachsende Zahl von Kleinbauern und Arbeitern in armen Ländern profitiere vom Vertrauen der Verbraucher in fair gehandelte Produkte, erklärten sie am 5. August in Berlin. TTIP werde sich jedoch negativ auf die Handelsbeziehungen zu den Ländern des Globalen Südens auswirken. mehr
Erschienen in Heft 6 /2014
Sebastian Drescher

Fairer Handel in der Moschee

Der faire Handel in Deutschland hat vor allem christliche Wurzeln. In Frankfurt bringen eine Moscheegemeinde und ein Weltladen Islam und Fairtrade stärker zusammen. mehr

Bangladesch: Kaum Entschädigung

Textilfirmen zahlen zu wenig für die Opfer des Fabrikeinsturzes (10.04.2014) Ein Jahr nach dem Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch kämpfen Opfer und Hinterbliebene noch immer um Entschädigung. Bei dem Unglück in der Nähe der Hauptstadt Dhaka kamen mehr als 1130 Menschen ums Leben, über 1500 weitere wurden verletzt. Zu ihnen zählt die 26-jährige Shila Begum, die seitdem nicht mehr arbeiten kann. Sie hofft auf eine Zahlung aus einem Hilfsfonds, der unter Aufsicht der Internationalen Arbeitsorganisation ILO steht. mehr
Erschienen in Heft 2 /2014
Sebastian Drescher

Höhere Löhne mit fairem Handel?

Teeplantagen in Indien zeigen, wie schwer dieses Ziel zu erreichen ist Fairtrade International hat seinen Standard für die Zertifizierung von Plantagen verschärft. Die Arbeitskräfte sollen mehr Mitsprache bekommen. Und Löhne, die zum Leben reichen. Auf indischen Teeplantagen wird deutlich, wie schwer das zu erreichen ist. mehr
Erschienen in Heft 2 /2014
Claudia Mende, Tillmann Elliesen

Wenig aufschlussreiche Rechenspiele

Eine Studie zum Eine-Welt-Engagement der Stadt Bonn hinterlässt Fragen Kommunen können zur Verwirklichung der Millenniumsentwicklungsziele beitragen. Diese Behauptung gehört zum Allgemeingut der entwicklungspolitischen Debatte. Doch was leisten Städte tatsächlich? Die Ergebnisse einer Studie über die Aktivitäten der Stadt Bonn sind eher ernüchternd – beziehungsweise nichtssagend. mehr
Erschienen in Heft 11 /2013
Hildegard Willer

Rauer Wind im fairen Handel

Seit auch große Handelshäuser fairen Kaffee vertreiben, fürchten Kleinbauern um ihren Verdienst Am Geschäft mit dem fairen Kaffee verdienen neuerdings große Handelshäuser kräftig mit. Peruanische Kleinbauern fürchten deshalb um ihren Verdienst. Sie wehren sich mit einem eigenen Siegel. mehr
Erschienen in Heft 10 /2013
Claudia Mende

Den Fairtrade-Computer gibt es noch nicht

Die neue Vereinbarung zwischen Anbietern und öffentlichen Käufern ändert das nicht Der öffentliche Einkauf von Laptops, Handys und Smartphones soll sozial und ökologisch nachhaltiger werden. Die Erklärung ist aber nicht mehr als ein Appell an die Industrie, sich dem Thema Nachhaltigkeit zu öffnen. mehr
Erschienen in Heft 10 /2013
Claudia Mende

Faire Hansestadt

Mit Rostock hat zum ersten Mal eine Stadt aus den neuen Bundesländern den bundesweiten Wettbewerb zur „Hauptstadt des fairen Handels“ gewonnen. mehr

Was wir tragen

Textilproduktion steht im Fokus von „Fairer Woche“ und Entschädigungsverhandlungen Nach den Katastrophen in Textilfabriken in Bangladesch und Pakistan interessieren sich mehr Verbraucher dafür, unter welchen Bedingungen ihre Kleidung hergestellt wird. Um fair produzierte Textilien geht es auch bei der „Fairen Woche“, die am Freitag, 13. September, beginnt. Deutsche Unternehmen wie der Discounter KiK, die in Asien produzieren lassen, geraten erneut in die Kritik. Sie blockierten langfristige Entschädigungen, beklagen Menschenrechtler. mehr
Erschienen in Heft 9 /2013
Marina Zapf

Fairer Handel im Aufwind

Handelsketten bescheren einen deutlichen Zuwachs Der Absatz fair gehandelter Produkten stieg laut Forum Fairer Handel 2012 um 36 Prozent auf 650 Millionen Euro. Den größten Anteil machten mit 76 Prozent Lebensmittel aus – die Hälfte davon aus kontrolliert biologischem Anbau. Kaffee ist besonders beliebt. mehr

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