Wieder ein sehr interessanter Artikel von WELT-SICHTEN. Es ist sehr vielem, wenn nicht fast allem zuzustimmen. Nur es wird bei der jetzigen Arbeitsweise der Entwicklungszusammenarbeit nicht funktionieren. Das theoretische Modell von “Hilfe zur Selbsthilfe”, in welchem ja dieser völlig richtige Denkansatz implantiert ist, scheiterte in der Praxis der Durchführung. Gerne zeige ich die gravierenden Schwachpunkte der guten Idee auf. Es sind an den strategischen Punkten der Umsetzung keine Unternehmer, sondern sozial engagierte Menschen. Nur mit Gewinn aus Produktivität können soziale Dienstleistungen realisiert/erhöht werden. Dieses ist in der derzeitigen Entwickungszusammenarbeit nicht aktuell.
Hier ist zu viel Theorie darinnen, welche leider nicht in die Praxis umgesetzt werden kann. Bereits funktionierende Modelle werden nicht angenommen, angepasst und kopiert.
Hier wären natürlich die Medien wie WELT-SICHTEN gefragt, wo Projekte vorgestellt werden sollten, welche nicht durch Spendensammeln auffallen, sondern wo Investitionen in gewinnorientierte Betriebe mit Sozialfaktor entstehen. Wo dann diese Straßenkinder vorgestellt werden, welche durch die Hilfe der NGOs welche sie in vielen Belangen unterstützen, ihre Erfolge vorstellen. Dann könnten wir für Beteiligungen aufrufen und nicht um Spenden betteln, um damit die Schere zwischen arm und reich zu verringern.
Wieder ein sehr interessanter Artikel von WELT-SICHTEN. Es ist sehr vielem, wenn nicht fast allem zuzustimmen. Nur es wird bei der jetzigen Arbeitsweise der Entwicklungszusammenarbeit nicht funktionieren. Das theoretische Modell von “Hilfe zur Selbsthilfe”, in welchem ja dieser völlig richtige Denkansatz implantiert ist, scheiterte in der Praxis der Durchführung. Gerne zeige ich die gravierenden Schwachpunkte der guten Idee auf. Es sind an den strategischen Punkten der Umsetzung keine Unternehmer, sondern sozial engagierte Menschen. Nur mit Gewinn aus Produktivität können soziale Dienstleistungen realisiert/erhöht werden. Dieses ist in der derzeitigen Entwickungszusammenarbeit nicht aktuell.
Hier ist zu viel Theorie darinnen, welche leider nicht in die Praxis umgesetzt werden kann. Bereits funktionierende Modelle werden nicht angenommen, angepasst und kopiert.
Hier wären natürlich die Medien wie WELT-SICHTEN gefragt, wo Projekte vorgestellt werden sollten, welche nicht durch Spendensammeln auffallen, sondern wo Investitionen in gewinnorientierte Betriebe mit Sozialfaktor entstehen. Wo dann diese Straßenkinder vorgestellt werden, welche durch die Hilfe der NGOs welche sie in vielen Belangen unterstützen, ihre Erfolge vorstellen. Dann könnten wir für Beteiligungen aufrufen und nicht um Spenden betteln, um damit die Schere zwischen arm und reich zu verringern.
Gerhard Karpiniec
Laxenburg/Österreich