Ich würde gerne mit den Elfen in Kontakt kommen und mit wissenschaftlichen Grundlagen über Humansysteme weiterhelfen. Grundsätzlich gehe ich nämlich davon aus, dass KI noch längst nicht in der Lage ist, mit echten Algorithmen zu ermitteln, was nun eine Falschmeldung ist und was nicht. Das liegt einerseits daran, dass KI auf dem gleichen Kategoriefehler beruht, der unser Denken seit Plato oder rund 2500 Jahre beeinflusst hat und andererseits davon auszugehen ist, dass so nur ganz plumpe Fälschungen zu erkennen sind oder aber Plagiate (Informationen über Krebs etwa, die in fast alle Weltsprachen übersetzt worden sind und immer fast den gleichen Text verwenden, den auch die Pharmaindustrie weitergibt. Die Realität ist aber oft eine ganz andere und darüber wagt dann niemand mehr zu sprechen).
Fake News oder Verschwörung? Das wird ohne Maßstab zu einer reinen Glaubensfrage und hat letztlich nichts mit seriöser Wissenschaft zu tun. Erst wenn wir Menschen wirklich verstehen, können wir auch ihre "Wahrheiten" verstehen und richtig zuordnen. Alles andere ist Geister- und Geisteswissenschaft und setzt nur fort, was unser Denken schon so lange in die falsche Richtung geprägt hat und uns zunehmend desorientiert. Aufgabe wäre es also, eine App zu schaffen, die Vertrauen in der "one-to-one" Beziehung zunächst wieder herstellt und damit die Basis schafft, um die "one-to-many" Beziehungen zu verstehen und zu modellieren. Aufgrund des eigenen, funktionalen Konzeptes sind Menschen nämlich durchaus in der Lage mit Beziehungswahrheiten umzugehen, wenn sie dieses wirklich kennen und damit sozusagen den Maßstab bekommen, um sich nachhaltig sinnvoll zu vernetzen, haben "Fake News" keine Chance.
Stellen Sie sich das so vor, wie ein Netzwerk, das problemlos mit Computern mit den unterschiedlichsten Betriebssystemen austauschen kann und wo sozusagen nur die Schnittstellen und die auszutauschenden Daten definiert werden müssen. Diese können dann in Verbindung mit der Quelle ganz leicht auf Wahrheitsgehalt geprüft werden, ganz egal, ob wir die Wahrheit über die Realität unterschiedlich wahrnehmen oder gar rein emotional verarbeiten. Damit Sie das verstehen können ein Beispiel: Wir haben 1994 in Hannover die Bildungsvorstände großer Konzerne und Hochschulen mit 7 Fragen zu 8 "klassischen" Systemqualitäten in ihren Organisationen befragt und so die Befindlichkeit in Bezug auf die Fragen ermittelt, die faktisch niemand wirklich beantworten kann.
Bei Volkswagen AG waren 3 von 8 systemrelevanten Qualitäten stark im negativen Bereich und so ließ sich mit sehr wenigen Aussagen von ganz wenigen Personen bereits genau vorhersehen, dass so etwas wie der "Diesel-Skandal" eine reine Frage der Zeit wäre. Gerade in der heutigen Corona-Zeit wäre es nun wichtig, ernsthaft an einem neuen Welt- und Menschenbild zu arbeiten und Menschen einen Weg anzubieten, wie sie mit der Wahrheit über die Realität so umgehen können, dass dies dem Leben und seiner Erfüllung dient. Wir dagegen fahren heute den existentiellen Hass Code hoch und schmeißen das Kind mit dem Badewasser weg, wenn wir nur noch in den Dimensionen Krieg, Waffen, Rüstung, Internet, Cyberkrieg, Propaganda, Fake News etc. denken können und dabei die eigentlichen Lebensaufgaben zunehmend aus den Augen verlieren. Dass uns Corona die normale Sozialisierung verbietet, schafft noch weniger Vertrauen und eine Art von Paranoia, die sich auch in diesem Artikel breit macht. Aber nochmals, der Ansatz zum Erkennen von "Fake News" über die Formen alleine, ohne wirklich die Inhalte zu prüfen oder verstehen, ist eben FALSCH...
Ich würde gerne mit den Elfen in Kontakt kommen und mit wissenschaftlichen Grundlagen über Humansysteme weiterhelfen. Grundsätzlich gehe ich nämlich davon aus, dass KI noch längst nicht in der Lage ist, mit echten Algorithmen zu ermitteln, was nun eine Falschmeldung ist und was nicht. Das liegt einerseits daran, dass KI auf dem gleichen Kategoriefehler beruht, der unser Denken seit Plato oder rund 2500 Jahre beeinflusst hat und andererseits davon auszugehen ist, dass so nur ganz plumpe Fälschungen zu erkennen sind oder aber Plagiate (Informationen über Krebs etwa, die in fast alle Weltsprachen übersetzt worden sind und immer fast den gleichen Text verwenden, den auch die Pharmaindustrie weitergibt. Die Realität ist aber oft eine ganz andere und darüber wagt dann niemand mehr zu sprechen).
Fake News oder Verschwörung? Das wird ohne Maßstab zu einer reinen Glaubensfrage und hat letztlich nichts mit seriöser Wissenschaft zu tun. Erst wenn wir Menschen wirklich verstehen, können wir auch ihre "Wahrheiten" verstehen und richtig zuordnen. Alles andere ist Geister- und Geisteswissenschaft und setzt nur fort, was unser Denken schon so lange in die falsche Richtung geprägt hat und uns zunehmend desorientiert. Aufgabe wäre es also, eine App zu schaffen, die Vertrauen in der "one-to-one" Beziehung zunächst wieder herstellt und damit die Basis schafft, um die "one-to-many" Beziehungen zu verstehen und zu modellieren. Aufgrund des eigenen, funktionalen Konzeptes sind Menschen nämlich durchaus in der Lage mit Beziehungswahrheiten umzugehen, wenn sie dieses wirklich kennen und damit sozusagen den Maßstab bekommen, um sich nachhaltig sinnvoll zu vernetzen, haben "Fake News" keine Chance.
Stellen Sie sich das so vor, wie ein Netzwerk, das problemlos mit Computern mit den unterschiedlichsten Betriebssystemen austauschen kann und wo sozusagen nur die Schnittstellen und die auszutauschenden Daten definiert werden müssen. Diese können dann in Verbindung mit der Quelle ganz leicht auf Wahrheitsgehalt geprüft werden, ganz egal, ob wir die Wahrheit über die Realität unterschiedlich wahrnehmen oder gar rein emotional verarbeiten. Damit Sie das verstehen können ein Beispiel: Wir haben 1994 in Hannover die Bildungsvorstände großer Konzerne und Hochschulen mit 7 Fragen zu 8 "klassischen" Systemqualitäten in ihren Organisationen befragt und so die Befindlichkeit in Bezug auf die Fragen ermittelt, die faktisch niemand wirklich beantworten kann.
Bei Volkswagen AG waren 3 von 8 systemrelevanten Qualitäten stark im negativen Bereich und so ließ sich mit sehr wenigen Aussagen von ganz wenigen Personen bereits genau vorhersehen, dass so etwas wie der "Diesel-Skandal" eine reine Frage der Zeit wäre. Gerade in der heutigen Corona-Zeit wäre es nun wichtig, ernsthaft an einem neuen Welt- und Menschenbild zu arbeiten und Menschen einen Weg anzubieten, wie sie mit der Wahrheit über die Realität so umgehen können, dass dies dem Leben und seiner Erfüllung dient. Wir dagegen fahren heute den existentiellen Hass Code hoch und schmeißen das Kind mit dem Badewasser weg, wenn wir nur noch in den Dimensionen Krieg, Waffen, Rüstung, Internet, Cyberkrieg, Propaganda, Fake News etc. denken können und dabei die eigentlichen Lebensaufgaben zunehmend aus den Augen verlieren. Dass uns Corona die normale Sozialisierung verbietet, schafft noch weniger Vertrauen und eine Art von Paranoia, die sich auch in diesem Artikel breit macht. Aber nochmals, der Ansatz zum Erkennen von "Fake News" über die Formen alleine, ohne wirklich die Inhalte zu prüfen oder verstehen, ist eben FALSCH...