Alexander Puschkins Urgroßvater war ein ursprünglich schwarzer Sklave mit dem Namen Abraham Petrowitsch Hannibal. Alexandre Dumas war der Enkel einer schwarzen Sklavin namens Marie-Césette Dumas, welche bei einem Aufenthalt des Marquis Alexandre Davy de la Pailleterie, bei seinem jüngeren Bruder auf einer Plantage im heutigen Haiti, von diesem mehrfach geschwängert wurde.
Traurig, dass man sich als deutscher, weißer Hetero-Mann immer nur Schuld einreden soll. Obwohl genau dieser Phänotypus dieses Deutschland noch verteidigt und überhaupt verteidigen kann und auch will. Wenn das mal nicht mehr der Fall ist - dann gute Nacht! Aber Hauptsache, Sie fahren ab sofort angstfrei, guten Gewissens und von Rassismus befreit in afrikanische Slums. Meine Meinung ist, dass sich diese „Angst vor dem schwarzen Mann“ ebenfalls über Jahrhunderte entwickelt und in den Genen verankert hat und dies keineswegs unbegründet. Auch wenn ich ihrer Meinung bin, dass die weiße Kolonialisierung das schöne Afrika zerstört und versaut hat, ist ihr Artikel aus dem Februar dem Sommerloch zuzuordnen und schlicht übertrieben.
Alexander Puschkins Urgroßvater war ein ursprünglich schwarzer Sklave mit dem Namen Abraham Petrowitsch Hannibal. Alexandre Dumas war der Enkel einer schwarzen Sklavin namens Marie-Césette Dumas, welche bei einem Aufenthalt des Marquis Alexandre Davy de la Pailleterie, bei seinem jüngeren Bruder auf einer Plantage im heutigen Haiti, von diesem mehrfach geschwängert wurde.
Traurig, dass man sich als deutscher, weißer Hetero-Mann immer nur Schuld einreden soll. Obwohl genau dieser Phänotypus dieses Deutschland noch verteidigt und überhaupt verteidigen kann und auch will. Wenn das mal nicht mehr der Fall ist - dann gute Nacht! Aber Hauptsache, Sie fahren ab sofort angstfrei, guten Gewissens und von Rassismus befreit in afrikanische Slums. Meine Meinung ist, dass sich diese „Angst vor dem schwarzen Mann“ ebenfalls über Jahrhunderte entwickelt und in den Genen verankert hat und dies keineswegs unbegründet. Auch wenn ich ihrer Meinung bin, dass die weiße Kolonialisierung das schöne Afrika zerstört und versaut hat, ist ihr Artikel aus dem Februar dem Sommerloch zuzuordnen und schlicht übertrieben.