Die politischen und militärischen Probleme in Syrien, Afghanistan und den Staaten Nordafrikas, wodurch große Fluchtbewegungen entstanden sind und entstehen werden, lassen sich nicht durch Migration nach Europa lösen.
Die momentane Lösung durch Migration für 100000 oder mehr, lösen die Probleme in Syrien, Afghanistan und den nordafrikanischen Staaten nicht!
Die einzig richtige strategische Lösung ist, den Flüchtlingen möglichst nahe an ihrer Heimat eine vorläufige sichere Bleibe zu geben. Nach Ende der politischen und militärischen Konflikte werden diese Menschen benötigt, um ihr Land wieder aufzubauen. Es gibt viele weitere Gründe die für sichere Fluchtorte nahe der Heimat sprechen. Das ist zu fördern.
Die EU muss friedensstiftend in den oben genannten Staaten aktiv werden.
Nach dem 2. Weltkrieg linderte der Marshallplan viel Not in Europa. Es ist das Gebot der Stunde mit einem vom Westen finanzierten „Marshallplan“ die Probleme vor Ort zu lösen. Gerd Müller, deutscher Entwicklungsminister gebar die Idee des Marshallplans für Afrika. Leider blieb es bei Zusagen, die nie eingelöst wurden.
https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/973428-Was-wurde-aus-dem-Marshall-Plan-fuer-Afrika.html
Ich bin aber noch immer überzeugt, dass ein Marshallplan sehr wichtig wäre.
Das Gute, das wir durch den Marshallplan empfangen haben, sollten wir den genannten notleidenden Ländern zurückgeben.
Über einen solchen Plan sollte längst mehr geschrieben und demonstriert werden. So schlimm die Situation auf griechischen Inseln und an der Grenze Griechenland/Türkei ist, so energisch muss an einem Marshallplan für die genannten Länder gearbeitet werden. Europa sollte und muss einen Marshallplan für die Krisengebiete schnüren.
Ich vermisse Lösungsansätze, die für beide Parteien, d.h. die Notleidenden sowie die EuropäerInnen, eine echte Lösung darstellen.
Die politischen und militärischen Probleme in Syrien, Afghanistan und den Staaten Nordafrikas, wodurch große Fluchtbewegungen entstanden sind und entstehen werden, lassen sich nicht durch Migration nach Europa lösen.
Die momentane Lösung durch Migration für 100000 oder mehr, lösen die Probleme in Syrien, Afghanistan und den nordafrikanischen Staaten nicht!
Die einzig richtige strategische Lösung ist, den Flüchtlingen möglichst nahe an ihrer Heimat eine vorläufige sichere Bleibe zu geben. Nach Ende der politischen und militärischen Konflikte werden diese Menschen benötigt, um ihr Land wieder aufzubauen. Es gibt viele weitere Gründe die für sichere Fluchtorte nahe der Heimat sprechen. Das ist zu fördern.
Die EU muss friedensstiftend in den oben genannten Staaten aktiv werden.
Nach dem 2. Weltkrieg linderte der Marshallplan viel Not in Europa. Es ist das Gebot der Stunde mit einem vom Westen finanzierten „Marshallplan“ die Probleme vor Ort zu lösen. Gerd Müller, deutscher Entwicklungsminister gebar die Idee des Marshallplans für Afrika. Leider blieb es bei Zusagen, die nie eingelöst wurden.
https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/973428-Was-wurde-aus-dem-Marshall-Plan-fuer-Afrika.html
Ich bin aber noch immer überzeugt, dass ein Marshallplan sehr wichtig wäre.
Das Gute, das wir durch den Marshallplan empfangen haben, sollten wir den genannten notleidenden Ländern zurückgeben.
Über einen solchen Plan sollte längst mehr geschrieben und demonstriert werden. So schlimm die Situation auf griechischen Inseln und an der Grenze Griechenland/Türkei ist, so energisch muss an einem Marshallplan für die genannten Länder gearbeitet werden. Europa sollte und muss einen Marshallplan für die Krisengebiete schnüren.
Ich vermisse Lösungsansätze, die für beide Parteien, d.h. die Notleidenden sowie die EuropäerInnen, eine echte Lösung darstellen.
Joachim Atzwanger