Noch eine Agenda und Buch geschrieben von Nicht-Afrikanern für und über Afrika!! Sicherlich mit den besten Absichten und Erfahrungen der beiden deutschen Autoren aus ihrer Arbeit in Afrika. Der Titel „AFRIKA FIRST“ ist nicht schlecht, aber er würde glaubwürdiger und wirkungsvoller sein, wenn dieses Plädoyer von Afrikanerinnen und Afrikaner selbst ausgearbeitet und geschrieben wäre!
Ich hatte noch nicht die Gelegenheit das Buch zu lesen und kann hier nur aus der Buchbeschreibung zitieren:
„Etwas plump wirkt es zudem, wenn die Autoren mit Erfolgsmodellen von anderswo argumentieren. Frei nach dem Motto: Was in den asiatischen Tigerstaaten oder in Nachkriegsdeutschland geklappt hat, kann auch afrikanische Länder zu breitem Wohlstand führen. Der Blick für die Details, auch für die Verschiedenheit afrikanischer Länder, kommt bei der wuchtigen Argumentation der Autoren manchmal zu kurz.“
Bei der Gelegenheit möchte ich über ein Buch informieren, dass von dem Ugander und Entrepreneur Andrew Rugasira geschrieben ist:
„A Good African Story – How a small Company built a Global Coffee Brand; 2014, Vintage Books, London.”
Interessant die wirtschaftliche Entwicklung und Geschichte seines Landes, einschließlich des Rauswurfes der asiatischen Mittel – und Geschäftskasse durch Idi Amin in den siebziger Jahren aus der Sicht eines Uganders zu lesen. So auch die Frage: Warum gibt es immer noch zu wenige afrikanische Entrepreneurs und Informationen zu einem neuen Trend: „No Aid, but Traid“!!
Joachim Böhnert
Mitglied des Senior Expert Service – SES - https://www.ses-bonn.de
Noch eine Agenda und Buch geschrieben von Nicht-Afrikanern für und über Afrika!! Sicherlich mit den besten Absichten und Erfahrungen der beiden deutschen Autoren aus ihrer Arbeit in Afrika. Der Titel „AFRIKA FIRST“ ist nicht schlecht, aber er würde glaubwürdiger und wirkungsvoller sein, wenn dieses Plädoyer von Afrikanerinnen und Afrikaner selbst ausgearbeitet und geschrieben wäre!
Ich hatte noch nicht die Gelegenheit das Buch zu lesen und kann hier nur aus der Buchbeschreibung zitieren:
„Etwas plump wirkt es zudem, wenn die Autoren mit Erfolgsmodellen von anderswo argumentieren. Frei nach dem Motto: Was in den asiatischen Tigerstaaten oder in Nachkriegsdeutschland geklappt hat, kann auch afrikanische Länder zu breitem Wohlstand führen. Der Blick für die Details, auch für die Verschiedenheit afrikanischer Länder, kommt bei der wuchtigen Argumentation der Autoren manchmal zu kurz.“
Bei der Gelegenheit möchte ich über ein Buch informieren, dass von dem Ugander und Entrepreneur Andrew Rugasira geschrieben ist:
„A Good African Story – How a small Company built a Global Coffee Brand; 2014, Vintage Books, London.”
Interessant die wirtschaftliche Entwicklung und Geschichte seines Landes, einschließlich des Rauswurfes der asiatischen Mittel – und Geschäftskasse durch Idi Amin in den siebziger Jahren aus der Sicht eines Uganders zu lesen. So auch die Frage: Warum gibt es immer noch zu wenige afrikanische Entrepreneurs und Informationen zu einem neuen Trend: „No Aid, but Traid“!!
Joachim Böhnert
Mitglied des Senior Expert Service – SES - https://www.ses-bonn.de