Eine wirksame Alternative zu „Evaluieren ohne Ergebnisse“ wäre eine FEHLERANALYSE. Dies würde darauf hinweisen, dass kleine und große NGOs permanent Fehler machen – selbst die Evaluierer. Anstatt Evaluierungen bräuchten wir nur Datenbanken mit funktionierenden Projekten – welche es nicht gibt.
Konsequenterweise sollten NGOs nach Leistung bezahlt werden und nicht nach Absichtserklärungen.
Natürlich könnten Medien wie „WELTSICHTEN“ sich auch dieses Themas (Fehleranalyse in der EZA) annehmen, das würde natürlich die Fördergruppe der Weltsichten enorm verstören. Denn die Hand, welche einen füttert, beißt man nicht.
So wird weiter um mehr Geld – Spenden oder Fördergeld – gebeten. Die Armen in den EZA-Ländern werden kaum Verbesserungen spüren, es werden weitere EZA-NGOs entstehen und „Evaluierungen ohne Ergebnisse“ weiter gefördert.
Was nicht gemacht wird, sind Fehleranalysen, den diese können das derzeitige System der „Hilfe“ ändern. Wollen dies die Hilfsorganisationen in der EZA ?
Eine wirksame Alternative zu „Evaluieren ohne Ergebnisse“ wäre eine FEHLERANALYSE. Dies würde darauf hinweisen, dass kleine und große NGOs permanent Fehler machen – selbst die Evaluierer. Anstatt Evaluierungen bräuchten wir nur Datenbanken mit funktionierenden Projekten – welche es nicht gibt.
Konsequenterweise sollten NGOs nach Leistung bezahlt werden und nicht nach Absichtserklärungen.
Natürlich könnten Medien wie „WELTSICHTEN“ sich auch dieses Themas (Fehleranalyse in der EZA) annehmen, das würde natürlich die Fördergruppe der Weltsichten enorm verstören. Denn die Hand, welche einen füttert, beißt man nicht.
So wird weiter um mehr Geld – Spenden oder Fördergeld – gebeten. Die Armen in den EZA-Ländern werden kaum Verbesserungen spüren, es werden weitere EZA-NGOs entstehen und „Evaluierungen ohne Ergebnisse“ weiter gefördert.
Was nicht gemacht wird, sind Fehleranalysen, den diese können das derzeitige System der „Hilfe“ ändern. Wollen dies die Hilfsorganisationen in der EZA ?
Gerhard Karpiniec
Münchendorf/Österreich