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"...Sie sind dafür, die Sanktionen beizubehalten?
Wir müssen zwischen Sanktionen gegen Einzelne, die für Verbrechen verantwortlich sind, und Sanktionen gegen ganze Wirtschaftssektoren unterscheiden. Die zweiteren müssen als Druckmittel in Verhandlungen über die Bedingungen der Wahl und über den Übergangsprozess eingesetzt werden...." erklärt Mario D'Andrea Canas.
Alleine dieser Ausspruch diskreditiert seinen Beitrag.
Entweder sind "Sanktionen gegen ganze Wirtschaftssektoren" wirkungslos - dann sind sie sinnlos und müssen nicht befürwortet werden. Oder sie wirken - dann sind sie (mit-)verantwortlich für die wirtschaftliche Misere im Land.
Im Klartext: der Oppositionspolitiker Mario D'Andrea Canas begrüßt die wirtschaftliche Strangulierung seines Heimatlandes, um der Opposition einen Wahlvorteil zu verschaffen.
Ich frage mich, was das größere Übel ist: Ein unfähiger Marxist Maduro oder ein amerikanisches U-Boot, das US-Interessen vertritt, nicht venezolanische.

Klartext

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