Das akademische Geschwurbel in amtlichen und parteilichen Papieren ist nur noch ärgerlich und ermüdend. Von Schreibtischen aus kann man Armut nicht beseitigen. Floskeln wie "-Benachteiligung von Frauen müsse überwunden werden", "-ungerechte internationale Wirtschaftsstrukturen", "-ungerechte Verteilung von Reichtum" und eine Strategie in die alle Ministerien eingebunden sind, nützen keinem Armen in keinem Land. Armut bekämpft man vor Ort indem man dabei ist und den Menschen zeigt, wie wirtschaften heute funktioniert. Überall gingen Erfolgreiche den gleichen mühsamen Weg aus der Armut. Arbeiten, Geld sparen, investieren sind die ersten Schritte und oft stand ein Kleinkredit für ein vernünftiges Vorhaben am Anfang des Aufstiegs. Eine Nähmaschine, ein Computer, einfachste Werkzeuge oder Maschinen, ein paar Hühner oder Kühe oder eine Solarzelle auf dem Dach, wo zuvor kein Strom war, sind schon oft der Weg zum eigenen Einkommen gewesen. Die Gedanken und Vorbilder von M.Yunus haben schon Tausenden den Weg aus der Armut gezeigt. Damit Fehlentwicklungen unterbleiben, müssen wir Besserwisser vor Ort sein lenkend eingreifen können und einen Teil unserer Lebenszeit opfern. Lebendige Beispiele sind Kurt Koch in Senegal mit seinem Schreinereiprojekt und Gaby Schwarz von BONERGIE. Wenn Herr Kuschnerus die ungleiche Verteilung von Reichtum beseitigt hat, möge er sich bei mir melden. Wir gehen dann gemeinsam mit dem Geld, das bei ihm gelandet ist nach Afrika und eröffnen dort genossenschaftliche Unternehmen, Werkstätten und Läden,
wo oft nur das Startkapital fehlt. Ideen haben die Leute genug, bedrucktes Papier brauchen sie am wenigsten
Das akademische Geschwurbel in amtlichen und parteilichen Papieren ist nur noch ärgerlich und ermüdend. Von Schreibtischen aus kann man Armut nicht beseitigen. Floskeln wie "-Benachteiligung von Frauen müsse überwunden werden", "-ungerechte internationale Wirtschaftsstrukturen", "-ungerechte Verteilung von Reichtum" und eine Strategie in die alle Ministerien eingebunden sind, nützen keinem Armen in keinem Land. Armut bekämpft man vor Ort indem man dabei ist und den Menschen zeigt, wie wirtschaften heute funktioniert. Überall gingen Erfolgreiche den gleichen mühsamen Weg aus der Armut. Arbeiten, Geld sparen, investieren sind die ersten Schritte und oft stand ein Kleinkredit für ein vernünftiges Vorhaben am Anfang des Aufstiegs. Eine Nähmaschine, ein Computer, einfachste Werkzeuge oder Maschinen, ein paar Hühner oder Kühe oder eine Solarzelle auf dem Dach, wo zuvor kein Strom war, sind schon oft der Weg zum eigenen Einkommen gewesen. Die Gedanken und Vorbilder von M.Yunus haben schon Tausenden den Weg aus der Armut gezeigt. Damit Fehlentwicklungen unterbleiben, müssen wir Besserwisser vor Ort sein lenkend eingreifen können und einen Teil unserer Lebenszeit opfern. Lebendige Beispiele sind Kurt Koch in Senegal mit seinem Schreinereiprojekt und Gaby Schwarz von BONERGIE. Wenn Herr Kuschnerus die ungleiche Verteilung von Reichtum beseitigt hat, möge er sich bei mir melden. Wir gehen dann gemeinsam mit dem Geld, das bei ihm gelandet ist nach Afrika und eröffnen dort genossenschaftliche Unternehmen, Werkstätten und Läden,
wo oft nur das Startkapital fehlt. Ideen haben die Leute genug, bedrucktes Papier brauchen sie am wenigsten