Ein sehr in die Tiefe wirkendes Thema haben Sie da herausgepickt. In freiheitlichen Gesellschaften sind staatlich verordnete Verhaltensformen ein Widerspruch in sich. Auch sollte beleuchtet werden, ob sich hinter diesem verschleiernden Begriff nicht sehr oft krasse Interessenvertretung versteckt. Dazu ein paar Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit. Mit dem Verbot der Glüh(faden)birne ging einher die Einführung der ersten Generation der sog. Sparlampen, die trotz erwiesener Giftigkeit in Millionen Wohnungen und Kinderzimmer eindrangen - eine offensichtliche Promotion-Maßnahme für die Hersteller dieser Leuchtmittel. Die Rundfunkgebühr für alle Haushalte - eine schlecht verhüllte Steuer, die den Rundfunkanstalten als Wurmfortsatz der Länderregierungen höhere Einnahmen bringt als je zuvor. Die Gurtpflicht für Autofahrer, die nur vordergründig der Allgemeinheit nützt. Die Krankenversicherungspflicht für alle mit Wohnsitz in Deutschland - jedem fallen in seinem Umfeld weitere Beispiele ein, die alle etwas gemeinsam haben. Die Entscheidungsfreiheit wird beschnitten mit der Behauptung, eine höhere Instanz wüsste besser, was für das Individuum gut ist. Solches Denken ist für Diktaturen und autoritäre Systeme typisch und beleidigend für mündige Bürger. Wo soll dann die Grenze sein zwischen Gemeinwohl und unverschämten Eingriffen in die persönlich Handlungsfreiheit? Wer würde klaglos hinnehmen, daß ihm der Lebenspartner vorgeschrieben wird? Hatten wir das nicht schon in Deutschland? Wird nicht zur Zeit darüber heftig gestritten? In Europa begeben sich gerade schlecht beratene Entscheider auf diesen mit Verboten gespickten Pfad. Zeitgleich ignorieren die Verantwortlichen ihre eigenen Gesetze, wo es ihnen passt. Beispiele: Ankauf und Verwertung von gestohlenen Datenträgern, trotz Steuergeheimnis rücksichtslos zur Schau gestellte Steuerpflichtige, unbegründetes Ausforschen der Kommunikation von Millionen Bürgern, ungehemmte Verschwendung von Milliarden jedes Jahr bei Beamten und Politikern, die anscheinend die Immunität gepachtet haben. Bei dieser Ausgangslage wäre der staatliche Eingriff in die Essgewohnheiten der Gipfel der Fremdbeglückung. Auch bei diesem Thema ist der richtige Weg Bildung und Ausbildung. Das dauert zwar, lässt aber jedem die Freiheit sich nach eigener Entscheidung zu verhalten. Abweichungen von diesem Pfad sind auf Dauer nicht mehr durchsetzbar und die Protagonisten bekommen ihre Quittung wie die Grünen mit ihrem "Veggieday".
Ein sehr in die Tiefe wirkendes Thema haben Sie da herausgepickt. In freiheitlichen Gesellschaften sind staatlich verordnete Verhaltensformen ein Widerspruch in sich. Auch sollte beleuchtet werden, ob sich hinter diesem verschleiernden Begriff nicht sehr oft krasse Interessenvertretung versteckt. Dazu ein paar Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit. Mit dem Verbot der Glüh(faden)birne ging einher die Einführung der ersten Generation der sog. Sparlampen, die trotz erwiesener Giftigkeit in Millionen Wohnungen und Kinderzimmer eindrangen - eine offensichtliche Promotion-Maßnahme für die Hersteller dieser Leuchtmittel. Die Rundfunkgebühr für alle Haushalte - eine schlecht verhüllte Steuer, die den Rundfunkanstalten als Wurmfortsatz der Länderregierungen höhere Einnahmen bringt als je zuvor. Die Gurtpflicht für Autofahrer, die nur vordergründig der Allgemeinheit nützt. Die Krankenversicherungspflicht für alle mit Wohnsitz in Deutschland - jedem fallen in seinem Umfeld weitere Beispiele ein, die alle etwas gemeinsam haben. Die Entscheidungsfreiheit wird beschnitten mit der Behauptung, eine höhere Instanz wüsste besser, was für das Individuum gut ist. Solches Denken ist für Diktaturen und autoritäre Systeme typisch und beleidigend für mündige Bürger. Wo soll dann die Grenze sein zwischen Gemeinwohl und unverschämten Eingriffen in die persönlich Handlungsfreiheit? Wer würde klaglos hinnehmen, daß ihm der Lebenspartner vorgeschrieben wird? Hatten wir das nicht schon in Deutschland? Wird nicht zur Zeit darüber heftig gestritten? In Europa begeben sich gerade schlecht beratene Entscheider auf diesen mit Verboten gespickten Pfad. Zeitgleich ignorieren die Verantwortlichen ihre eigenen Gesetze, wo es ihnen passt. Beispiele: Ankauf und Verwertung von gestohlenen Datenträgern, trotz Steuergeheimnis rücksichtslos zur Schau gestellte Steuerpflichtige, unbegründetes Ausforschen der Kommunikation von Millionen Bürgern, ungehemmte Verschwendung von Milliarden jedes Jahr bei Beamten und Politikern, die anscheinend die Immunität gepachtet haben. Bei dieser Ausgangslage wäre der staatliche Eingriff in die Essgewohnheiten der Gipfel der Fremdbeglückung. Auch bei diesem Thema ist der richtige Weg Bildung und Ausbildung. Das dauert zwar, lässt aber jedem die Freiheit sich nach eigener Entscheidung zu verhalten. Abweichungen von diesem Pfad sind auf Dauer nicht mehr durchsetzbar und die Protagonisten bekommen ihre Quittung wie die Grünen mit ihrem "Veggieday".