Mit besonderem Vergnügen befasse ich mich mit allen Artikeln über Alternativen zum Fahren mit fossiler Energie. Wenn man sein Auto mit nachwachsender Energie betreibt, hat man viele Argumente gegen E-Mobilität und Verbrenner schon abgehakt. Leider bewirken Foren, Bücher und Artikel zum Thema so gut wie nichts gegen die mächtige Lobby der Bestandsbewahrer. Energiekonzerne und Autohersteller möchten keine rasanten Veränderungen, denn die Aktionäre wollen Dividende. Also wird es Aufgabe des Einzelnen, sich selbst zu entscheiden. Ausgehend von der Vermutung, dass Buchautor und Kommentator je kein E-Auto benutzen sondern einen klassischen Verbrenner, will ich so kurz wie möglich beschreiben, wie das gehen kann. Bei mir ist das Fahrzeug meiner Wahl ein Benz, Baujahr 1987, der ohne bauliche Veränderung mit Pflanzenöl fährt. Das könnte ich im Laden für 99 Cent kaufen, ab Hersteller sogar noch viel billiger im Container, aber ich verfahre seit 25 Jahren gereinigtes Fritieröl. Kein Zweifel, dass Treibstoffe aus der Natur CO2-neutral sind und unendlich vermehrbar. In Europa wachsen auf einer Fläche von 100 mal 100 Meter 1200 Liter Rapsöl, mehr als der Jahresverbrauch des deutschen Autofahrers. Nebenprodukt der Ölgewinnung ist eine noch größere Menge Pressrest, der als Tierfutter willkommen ist. Alles nicht neu, wird aber nur von einer winzigen Minderheit genutzt, die nicht Opfer der großen Verdummung wurde. Sicher nicht für alle umsetzbar, aber für die Schlauen. P.S. das Vorgängerfahrzeug musste ich mit 570 000 km verschrotten, weil es unrettbar durchgerostet war.
Mit besonderem Vergnügen befasse ich mich mit allen Artikeln über Alternativen zum Fahren mit fossiler Energie. Wenn man sein Auto mit nachwachsender Energie betreibt, hat man viele Argumente gegen E-Mobilität und Verbrenner schon abgehakt. Leider bewirken Foren, Bücher und Artikel zum Thema so gut wie nichts gegen die mächtige Lobby der Bestandsbewahrer. Energiekonzerne und Autohersteller möchten keine rasanten Veränderungen, denn die Aktionäre wollen Dividende. Also wird es Aufgabe des Einzelnen, sich selbst zu entscheiden. Ausgehend von der Vermutung, dass Buchautor und Kommentator je kein E-Auto benutzen sondern einen klassischen Verbrenner, will ich so kurz wie möglich beschreiben, wie das gehen kann. Bei mir ist das Fahrzeug meiner Wahl ein Benz, Baujahr 1987, der ohne bauliche Veränderung mit Pflanzenöl fährt. Das könnte ich im Laden für 99 Cent kaufen, ab Hersteller sogar noch viel billiger im Container, aber ich verfahre seit 25 Jahren gereinigtes Fritieröl. Kein Zweifel, dass Treibstoffe aus der Natur CO2-neutral sind und unendlich vermehrbar. In Europa wachsen auf einer Fläche von 100 mal 100 Meter 1200 Liter Rapsöl, mehr als der Jahresverbrauch des deutschen Autofahrers. Nebenprodukt der Ölgewinnung ist eine noch größere Menge Pressrest, der als Tierfutter willkommen ist. Alles nicht neu, wird aber nur von einer winzigen Minderheit genutzt, die nicht Opfer der großen Verdummung wurde. Sicher nicht für alle umsetzbar, aber für die Schlauen. P.S. das Vorgängerfahrzeug musste ich mit 570 000 km verschrotten, weil es unrettbar durchgerostet war.