Berichte
Das European Center for International Political Economy (ECIPE) moniert, Brüssel habe in der Vergangenheit wichtige Märkte und den Handel mit Schwellenländern vernachlässigt.
Die weltweite Wirtschaftskrise trifft Mädchen und junge Frauen besonders hart. Das haben britische Wissenschaftlerinnen in einer neuen Studie herausgefunden – sie listen auf, wie das im Einzelnen aussieht.
China hat den Zusammenschluss der Rohstoffkonzerne Glencore und Xstrata genehmigt - unter bestimmten Auflagen. Schweizer Hilfsorganisationen beklagen, Glencore betrachte das Thema Menschenrechte noch immer nicht als Teil der Unternehmensverantwortung.
Eine Fallstudie zu Norduganda zeigt: Für die Beilegung noch laufender Konflikte kann es hinderlich sein, wenn der Internationale Strafgerichtshof ein Strafverfahren gegen Kriegsverbrecher eröffnet.
Laos hat die Programmleiterin des Hilfswerks Helvetas ausgewiesen. Anne-Sophie Gindroz soll in einem Brief die Menschenrechtslage kritisiert und eine „nicht förderliche Haltung gegenüber der Regierung“ gezeigt haben.
Der Lateinamerikanische Kirchenrat (CLAI) muss seine für Ende Februar geplante sechste Vollversammlung in Havanna verschieben.
Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat jetzt wieder das Gespräch mit der Evangelischen Kirche in Deutschland gesucht. In Rostow am Don wurden sogar strittige Punkte wie der Umgang mit gleichgeschlechtlichen Lebensformen angesprochen.
Die Transition-Town-Bewegung will den Übergang von Kommunen in ein Zeitalter ohne Erdöl vorbereiten. In rund 80 Städten im deutschsprachigen Raum haben sich Bürger der weltweiten Bewegung angeschlossen.
Afrika braucht mehr und besser ausgebildete Theologen. Davon ist die Allafrikanische Konferenz der Kirchen überzeugt und hat bei einem internationalen Symposium in Nairobi eine Akademie aus der Taufe gehoben.
In der Entwicklungszusammenarbeit von Österreich sollen die Interessen von Menschen mit Behinderung stärker berücksichtigt werden.
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