welt-sichten weekly: Kritik an Deutschlands Nothilfe / Bischöfe vs. Duterte / Mehr Binnenflüchtlinge

Innerhalb weniger Jahre ist Deutschland zum zweitgrößten staatlichen Geber von humanitärer Hilfe aufgestiegen: 1,76 Milliarden Euro Nothilfe hat die Bundesregierung 2017 bereitgestellt. Das Auswärtige Amt ist für die Vergabe der Mittel verantwortlich – und damit überfordert, sagen Kritiker. Marina Zapf fasst zusammen, wo es hakt.

Um den Zusammenhang von Rüstungsexporten und Migrationsabwehr geht es bei der Veranstaltung „Safe Passage“ in Frankfurt am Main am 28. Mai. Fachleute stellen dort Ergebnisse ihrer Recherchen zu den beiden Themen vor, mein Kollege Tillmann Elliesen moderiert das Gespräch. Mehr Infos und Anmeldung hier.

Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen
Sebastian Drescher

 

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Klimaschutz muss wehtun: Egal ob CO2-Steuer oder Emissionshandel: Klimaschutz ist weniger eine Frage der Instrumente, sondern des politischen Willens, meint Bernd Ludermann.

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Im Niger gewinnt der konservative Wahhabismus an Einfluss. Moderate Imame wollen gegensteuern und werben gemeinsam mit christlichen Gemeinschaften für religiöse Toleranz, berichtet Bettina Rühl.