Bildung

Z.B., 27.02.2017
Z.B., 27.02.2017
Nachhaltigkeitsstrategie der Regierung
16.01.2017
Die neue Strategie orientiert sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Zu wenig, kritisieren Opposition und zivilgesellschaftliche Verbände. Der Wille zum Wandel sei nicht erkennbar.
Muslime und Christen
12.01.2017
Muslime in Subsahara-Afrika sind weit weniger gebildet als Christen. Das hat vor allem mit Armut und der Kolonialzeit zu tun.
Südafrika
02.12.2016
Südafrikas schwarze Mittelschicht gilt als wichtige neue Zielgruppe der Tourismusbranche. Die meisten verbringen ihren Urlaub in der Heimat – aber kaum jemand auf dem Campingplatz. Das ändert sich jetzt langsam.
Bildung in Uganda
08.11.2016
Schlechte Lehrer, schmutzige Klassenräume: In Uganda sollen die 63 Schulen der „Bridge International Academies“ geschlossen werden. Eltern und Schüler protestierten.
Nachhaltiger Tourismus
30.08.2016
Nachhaltig reisen liegt im Trend. Sumesh Mangalasseri vom Reiseveranstalter Kabanitour erklärt, was er darunter versteht und warum die beliebten Hausboot-Touren in Kerala Gift für die Umwelt sind.
Studienreise
30.08.2016
Fremde Kulturen entdecken und etwas Gutes tun: Vor allem bei jungen Leuten ist der sogenannte „Voluntourimus“ sehr beliebt. Ruth Hopfer-Kubsch erklärt, warum der Studienreisen-Veranstalter Studiosus andere Wege geht, um Arme im globalen Süden zu unterstützen
Medien
10.08.2016
Das Wochenblatt Khabar Lahariya setzt auf Onlinejournalismus – klingt unspektakulär, ist es aber nicht: Bei der feministischen Zeitung arbeiten nur Frauen.
Privatisierung
20.07.2016
Die Firma „Bridge International Academies“ betreibt Schulen, in denen Kinder aus armen Familien gegen minimale Gebühren unterrichtet werden. Die Vereinten Nationen sehen das kritisch. Darf ein Staat Bildung privatisieren, wenn er selbst versagt?
Brasilien
28.06.2016
Viele Brasilianer haben es mit Hilfe von Sozialprogrammen geschafft, der Armut zu entkommen. Gefährdet der jüngste Regierungswechsel diese Erfolge?
Chinesisch in Afrika
24.06.2016
Südafrikas Schulen bieten zunehmend Unterricht in Chinesisch an – gefördert von der chinesischen Regierung. Die Nachfrage ist groß. Viele einheimische Lehrer halten das nicht für sinnvolle Bildungshilfe.

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