Bildung

Z.B., 18.09.2018
Z.B., 18.09.2018
10 Jahre weltwärts
18.09.2018
Der Freiwilligendienst weltwärts ist zehn Jahre alt geworden. Zum Jubiläum gab es viele Vorschläge, wie man den Austausch verbessern könnte.
Südafrika
07.09.2018
Große Klassen, überholte Methoden, falsche Sprache: Viele Kinder in Südafrika können nicht lesen. Weil der Staat nicht genug für die Bildung tut, springen private Initiativen ein.
Brasilien
03.09.2018
Manche indigenen Stämme in Brasilien töten Kinder, wenn sie mit Behinderungen zur Welt kommen. Ein neues Gesetz will das unterbinden. Dagegen regt sich Widerstand.
Herausgeberkolumne
01.06.2018
Neun von zehn behinderten Kindern in armen Ländern gehen nicht zur Schule. Das ist moralisch falsch und unwirtschaftlich, meint Rainer Brockhaus.
Herausgeberkolumne
07.05.2018
Wo sich soziale Ungleichheit und die Klimakrise verschärfen, nehmen auch politische Spannungen zu. Wer sie lösen will, muss bei sich selbst beginnen.
Infografik
05.03.2018
Bei der Frage "Ist das Leben für Leute wie Sie heute besser oder schlechter als vor 50 Jahren?" gehen die Antworten weit auseinander. Besonders positiv äußern sich Inder und Vietnamesen, in Südamerika ist die Stimmung geteilt.
Somaliland
12.02.2018
Abaarso ist das beste Internat in ganz Somaliland. Wer hier gelernt hat, ist fit für die renommiertesten Universi­täten.
Kinderpatenschaften
18.12.2017
Die Erziehungswissenschaftlerin Marina Wagener hat untersucht, was Schülerinnen und Schüler von Kinderpatenschaften lernen – und was nicht.
Libanon
03.11.2017
Libanons Lehrer sollen künftig deutlich mehr Gehalt bekommen. Privatschulen bringt das an den Rand der Zahlungsunfähigkeit. Mit einem dringenden Appell haben sich nun die katholischen Schulen an den Staat gewandt. Der hat allerdings selbst Mühe mit dem neuen Gesetz.
Flüchtlinge in Burundi
22.08.2017
Erstmals können Flüchtlinge in einem UN-Flüchtlingslager in Burundi studieren. Die Genfer nichtstaatliche Organisation UniRef bietet ab Herbst drei Bachelor-Studiengänge an. Die künftigen Französischlehrer, Agraringenieure und Pflegefachleute werden in der Krisenregion dringend gebraucht.

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