Natur- und Waldschutz

Z.B., 24.09.2018
Z.B., 24.09.2018
Ecuador
31.08.2018
Der US-Konzern Chevron ist rechtskräftig verurteilt, für Umweltschäden in Ecuador eine hohe Entschädigung zu zahlen. Doch bisher können die Kläger ihr Recht auf das Geld nicht durchsetzen
FSC
16.07.2018
Wälder nachhaltig bewirtschaften und sie so erhalten – das ist das Ziel des FSC-Zertifikats. Doch es ist vor Missbrauch nicht gefeit und bewirkt am wenigsten, wo Waldschutz am nötigsten ist: in Ländern des Südens.
Tropenwälder
28.06.2018
Schmutzige Geschäfte? Die Umweltorganisation Global Witness erhebt in einem neuen Bericht Vorwürfe gegen ein europäisches Unternehmen wegen illegaler Abholzung im Kongo.
Yaguas-Fluss in Peru
01.06.2018
Perus Regierung hat das Gebiet am Yaguas-Fluss zum Nationalpark ernannt. Und schon entzündet sich der Konflikt zwischen dem Naturschutz und dem Recht der Indigenen auf Entwicklung neu.
Grand Ethiopian Renaissance-Staudamm
05.03.2018
Der riesige Nilstaudamm in Äthiopien wird den natürlichen Wasserstrom des Flusses verändern. Das werden vor allem die Anrainerstaaten flussabwärts spüren, warnt Ange Asanzi von International Rivers.
Prozess gegen Ölkonzerne
01.02.2018
Seit Jahren protestieren Umweltaktivisten gegen schmutzige Geschäfte bei der Ölförderung in Nigerias Nigerdelta. Nun beschäftigen sich italienische Richter damit.
EU-Mercosur-Abkommen
08.01.2018
Die EU will ein Freihandelsabkommen mit den vier südamerikanischen Ländern des Mercosur schließen: Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay. Eine Studie warnt vor den sozialen und ökologischen Folgen.
Infografik
16.11.2017
Plastiktüten sind bequem, verschmutzen aber Städte und Meere und vergiften Fische und Vögel. Wir zeigen, welche Länder gegen den Zivilisationsmüll vorgehen und wo Plastiktüten schon verboten sind.
El Salvador
02.10.2017
El Salvador verbietet als erstes Land weltweit den Abbau von Metallen. Dafür haben Umweltschützer und Kirchen lange gekämpft.
Menschenrechte
28.09.2017
Im Streit um die Verletzung der Menschenrechte von Baka-Pygmäen in Kamerun zeigt sich Survival international unversöhnlich. Die Organisation erneuert ihre Vorwürfe gegenüber der Umweltschutzorganisation WWF und kündigte ein Schlichtungsverfahren der OECD auf.

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