Entwicklung

Z.B., 14.11.2019
Z.B., 14.11.2019
13.11.2019
In Uganda sind 67 Menschen nach einer Razzia in einer Homosexuellen-freundlichen Bar in der Hauptstadt Kampala wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses angeklagt worden.
13.11.2019
In einer Fernsehansprache rief der chilenische Präsident zu gemeinsamen Anstrengungen für Frieden auf. Die Regierung hatte sich am Sonntag dem Druck wochenlanger Proteste gebeugt und ein neues Grundgesetz angekündigt. Dennoch kam es zu neuen Ausschreitungen.
13.11.2019
Die Oppositionspolitikerin Jeanine Añez hat sich in Bolivien zur Präsidentin ausgerufen. Daraufhin kam es zu schweren Protesten. Evo Morales kritisierte aus seinem Exil in Mexiko die Selbstproklamation als "schändlichen und raffinierten Putsch".
12.11.2019
Mehr als 800.000 Mädchen und Jungen sind im vergangenen Jahr laut Unicef an Lungenentzündung gestorben. In den meisten Fällen sei eine Lungenentzündung vermeidbar, sagte Unicef-Chefin Henrietta Fore.
12.11.2019
Am Sonntag sind 120 Menschen in einer homosexuellenfreundlichen Bar in Uganda festgenommen worden. Homosexuellen-Organisationen hatten die Festnahmen verurteilt. Die Polizei hat 47 Menschen nun wieder freigelassen, 73 sind weiter in Haft.
12.11.2019
Mexiko gewährt dem zurückgetretenen bolivianischen Präsidenten Evo Morales Exil. Während Morales das Land verlässt, ebbt die Gewalt nicht ab.
Amnesty fordert sofortiges Ende staatlicher Gewalt
11.11.2019
Die Regierung in Chile beugt sich dem Druck der Straße: Sie verspricht eine neue Verfassung. Das bisherige Grundgesetz stammt aus der Zeit der Pinochet-Diktatur.
11.11.2019
Die Gewalt in Bolivien nimmt auch nach dem Rücktritt von Präsident Morales nicht ab. UN-Generalsekretär Guterres ruft zur Ruhe auf. Ein Übergangspräsident soll schnell bestimmt werden.
11.11.2019
In Uganda sind 120 Menschen in einer homosexuellenfreundlichen Bar festgenommen worden. Sie würden verdächtig, Drogen konsumiert zu haben, sagt die Polizei. Homosexuellen-Organisationen verurteilen die Festnahmen und halten die Vorwürfe der Polizei für vorgeschoben.
Kleinbauern in Ghana
11.11.2019
In Ghana bauen viele Bauern neuerdings Cashew anstelle von Kakao an. Grund ist der Klimawandel: Cashewbäume gelten als besonders resistent.

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