Entwicklung

Z.B., 25.01.2020
Z.B., 25.01.2020
24.01.2020
Einst galt Tansania als liberales Vorbild in Ostafrika. Doch nun werfen Menschenrechtler Präsident Magufuli vor, Kritiker mundtot zu machen. Auch deshalb, weil im Oktober Wahlen anstehen.
24.01.2020
Mehrere Hundert mexikanische Friedensaktivisten haben sich am Donnerstag (Ortszeit) in einem Marsch auf den Weg nach Mexiko-Stadt gemacht.
23.01.2020
Nach Morden, Massenvergewaltigungen und Vertreibungen von Hunderttausenden Rohingya aus Myanmar verpflichtet der Internationale Gerichtshof das südostasiatische Land nun, die Verbrechen zu beenden und weitere Gräuel zu verhindern.
Kooperationsländer
23.01.2020
Anfang 2020 sollen in einem zweistufigen Verfahren Länder von der Liste der deutschen Entwicklungspartner gestrichen werden. Bundestagsabgeordnete befürchten, dass dabei die wirtschaftlich am wenigsten entwickelten Länder unter die Räder kommen.
23.01.2020
Die Lepra ist keinesfalls ausgerottet. Jährlich erkranken daran immer noch mehr als 200.000 Menschen weltweit. Lepra-Experte Sebastian Dietrich mahnt, dass die Krankheit ernster genommen werden muss.
22.01.2020
Ein Jahr nach dem Minenunglück in Brasilien hat die Staatsanwaltschaft gegen den Bergbaukonzern Vale und die Prüfgesellschaft TÜV Süd Anklage erhoben. 16 Mitarbeiter müssen sich Mordvorwürfen stellen.
22.01.2020
Fähigkeiten, Mobilität und Moral der UN-Blauhelmtruppen in der Demokratischen Republik Kongo müssen laut einem Bericht verbessert werden. Hintergrund der Untersuchung sind Massenproteste, die Ende 2019 gegen die UN-Mission stattgefunden hatten.
22.01.2020
Die Lage in Mexiko hat sich etwas entspannt. Mehrere tausend Migranten und Flüchtlinge aus Mittelamerika versuchten in den vergangenen Tagen über die Grenze nach Mexiko zu gelangen. Dabei kam es teilweise zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.
22.01.2020
Seit 2015 verhandelt Deutschland mit Namibia über eine Entschuldigung und Entschädigung für den Genozid an den Herero und Nama. "Wir Deutsche haben sehr viel Schuld auf uns geladen", sagt der Namibia-Beauftragte der Bundesregierung, Ruprecht Polenz.
Österreich
21.01.2020
Bis zum Ende der rechtskonservativen ÖVP-FPÖ-Regierung im Frühsommer 2019 hat sich die österreichische Zivilgesellschaft zunehmend eingeengt gefühlt. Jetzt sei die Lage etwas entspannter, hieß es auf einer Veranstaltung im Dezember in Wien – als noch nicht klar war, dass die ÖVP sich mit den Grünen auf eine Koalition einigen würde.

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