Entwicklung

Z.B., 18.09.2019
Z.B., 18.09.2019
Malta nimmt Gerettete aus eigenen Gewässern nicht auf
17.09.2019
Während weitere Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot gerettet werden, streiten Italien und Malta über Zuständigkeiten. Die Geretteten bleiben derweil im Ungewissen.
17.09.2019
In Venezuela unterzeichneten kleinere Oppositionsparteien ein Abkommen mit der sozialistischen Regierung. Der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó sprach von einem unverantwortlichen Schritt.
17.09.2019
In Haiti gehen Menschen auf die Straße, weil Kraftstoffe fehlen. Teils kommt es zu Gewalt.
17.09.2019
Die Organisation Oxfam ruft zu mehr staatlichen Investitionen in gebührenfreie Bildung auf. Weltweit müssten die Regierungen dringend handeln, damit alle Kinder eine faire Chance bekommen.
16.09.2019
Knapp die Hälfte der Stimmen sind ausgezählt: Bei den Präsidentschaftswahlen in Tunesien zeichnet sich eine Stichwahl ab. Wann diese stattfindet, hängt davon ab, ob alle Kandidaten die Ergebnisse der ersten Runde anerkennen.
16.09.2019
Der Machtkampf in Venezuela scheint trotz Vermittlungsbemühungen verfahren wie seit Monaten. Die Bundesregierung hofft dennoch auf weitere Gespräche und sieht den Ball bei Präsident Maduro.
16.09.2019
In Italien durften am Wochenende Bootsflüchtlinge der "Ocean Viking" an Land. Private Seenotretter hatten rund eine Woche nach einem sicheren Hafen gesucht. UN-Hochkommissar Filippo Grandi lobte die neue Flüchtlingspolitik Italiens.
16.09.2019
In Mexiko verschwanden vor fünf Jahren 43 Studentinnen und Studenten. Bis heute fehlt von ihnen jede Spur. Nun wurden weitere Tatverdächtige freigelassen. Menschenrechtler kritisierten die Entscheidung des Gerichtes.
Sicherheitsrat verlängert Unterstützungsmission
13.09.2019
Die UN fliegen gestrandete Flüchtlinge von Libyen in ihre Heimatländer aus. Die Migranten kehren dem krisengeschüttelten nordafrikanischen Staat freiwillig den Rücken.

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