Umwelt

Die USA wollen Bodenschätze am Meeresgrund abbauen, obwohl das gegen internationales Recht verstößt. Schweizer Firmen wollen daran mitverdienen, und die Regierung lässt sie gewähren.
Die österreichische Wirtschaftsexpertin und Greenpeace-Sprecherin Ursula Bittner beschreibt in ihrem Buch, wie sich Unternehmen als Umweltretter inszenieren und gleichzeitig die globale Klimakrise verschärfen.
Anhand des nur in Mexiko vorkommenden Lurches Axolotl veranschaulichen die Umweltwissenschaftlerin Laura Nadolski und der Lateinamerika-Journalist Toni Keppeler die Probleme des Wassermangels in der Region. Und betonen in ihrem Buch „Wasserstress. Noch sind Mexiko-Stadt und der Axolotl nicht verloren“, dass die traditionelle Wirtschaftsweise der Azteken die Lösung bringen könnte.
In einer Klinik im Westen Borneos bezahlen Patienten die Behandlung mit Saatgut und Setzlingen. Denn die Klinik will nicht nur Menschen kurieren, sondern auch dem Raubbau an den Wäldern entgegenwirken.
Vor fünf Jahren klagten die Aktivistinnen einer ecuadorianischen NGO gemeinsam mit weiteren Umweltschutzorganisationen gegen die Abfackelanlagen der staatlichen Ölindustrie im Amazonasgebiet. Trotz Gerichtsurteil brennen sie noch immer. Nun unterstützt Amnesty die Aktivistinnen mit einer Petition. Unser „Mitmachen“ .
Im Herbst versinkt Sri Lankas Hauptstadt Colombo regelmäßig im Smog. Die verschmutzte Luft kommt hauptsächlich vom großen Nachbarn Indien.
Wer sich gegen große Konzerne und Landraub stellt sowie Umweltschutz einfordert, gerät leicht ins Visier der Mächtigen und lebt gefährlich. Eine neue Untersuchung zeigt das am Beispiel Südostasien.
Um die tropischen Regenwälder zu schützen, kommt es auf alle an, betont die Tropenwaldstiftung OroVerde. Durch ihre Kampagne „Wenn Bäume sprechen könnten“ bekommen heimische Bäume eine Stimme und ziehen damit die Aufmerksamkeit auch auf ihre Verwandten im Regenwald. 
Der Amazonienfonds für Wald- und Klimaschutz ist mit den Beiträgen von Geberländern ein Schlüsselelement im Kampf gegen die Entwaldung. Er zeigt aber auch Schwächen der brasilianischen Umweltpolitik.
Die ehemalige weltwärts-Freiwillige Hannah Bruckmann setzt sich für Agroforstwirtschaft in Uganda ein. Unterstützt durch Spenden aus ihrer Heimat hat eine von ihr mitgegründete lokale Organisation Land gekauft.
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