Religionsdialog und konflikt

Z.B., 24.07.2019
Z.B., 24.07.2019
Philippinen
08.07.2019
Bischof Ablón von der Kirche Iglesia Filipina Independiente wird mit dem Tode bedroht, weil seine Kirche den vertriebenen Indigenen hilft.
Africa Agenda 2063
26.06.2019
Beim Kirchentag haben mehrere Afrikaner die Agenda 2063 der Afrikanischen Union (AU) vorgestellt. Dabei formulierten sie auch Erwartungen an die Europäer.
Taizé im Libanon
21.05.2019
Ökumene und interreligiöser Dialog können anstrengend sein. Ende März hat es in Beirut funktioniert – beim ersten internationalen Jugendtreffen mit den Taizé-Brüdern im arabischen Raum
Niger
13.05.2019
Aufklären, statt Feindschaft säen: Muslimische Geistliche in Westafrika stellen sich extremistischen Auffassungen entgegen. Zusammen mit Christen plädieren sie für Religionsfreiheit.
Namibia
09.04.2019
Jahrzehntelang wurde in Namibia die schwarze Bevölkerung von Weißen unterdrückt. Die deutschstämmige Minderheit tut sich schwer, dieser Vergangenheit ins Auge zu sehen. Das belastet die Beziehungen der lutherischen Kirchen des Landes.
Generalsekretär der Christian Conference of Asia
28.03.2019
Religion wird in vielen asiatischen Ländern zunehmend politisch instrumentalisiert. Welche Ursachen das hat und was Glaubensgemeinschaften selbst dagegen tun können, erklärt der Generalsekretär der Christian Conference of Asia (CCA), Mathews George Chunakara.
Irak
28.03.2019
Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für Religionsfreiheit, hat im März den Irak bereist. Er meint, ein internationaler Gerichtshof könnte bei der Versöhnung helfen.
ÖRK-Programm
04.02.2019
Die israelische Organisation NGO Monitor übt scharfe Kritik am Ökumenischen Rat der Kirchen. Dessen EAPPI-Programm befördere antiisraelische Propaganda und Judenhass. Der ÖRK reagiert mit einem offenen Brief. Vor Ort sorgt man sich um die Freiwilligen.
Konfliktbearbeitung
13.11.2018
Der EKD-Friedensbeauftragte Renke Brahms zu den Konflikten in Syrien und Mali und zur Korea-Politik von Donald Trump.
Rebellen in Thailand
02.11.2018
Seit Jahrzehnten kämpfen in Thailands Süden muslimische Rebellen für einen eigenen Staat. Der Konflikt wird international kaum beachtet – das freut die in Bangkok regierende Militärjunta.

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