Religionsdialog und konflikt

Z.B., 03.12.2022
Z.B., 03.12.2022
Ökumene im 21. Jahrhundert
21.09.2022
Ende August kamen 4000 Delegierte zur 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen zusammen. Ohne ihn wäre die Welt ärmer, meint Katja Dorothea Buck.
Kirche und Ökumene
19.09.2022
Zuhören, bestärken und im Zweifel Druck machen: So versteht Frank Schwabe seine Aufgabe als Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Bei seiner Reise nach Nigeria hat er genau das getan.
Interreligiöser Dialog
19.07.2021
Falschmeldungen über die angebliche Entführung eines 14-jährigen christlichen Mädchens in Pakistan beunruhigen Menschenrechtsaktivisten. Das inter­religiöse Zusammenleben werde dadurch erschwert. 
Frieden und Dialog
20.01.2021
Vor allem theologische Differenzen verhindern, dass die Kirchen im Vielvölkerstaat an einem Strang ziehen. Da klappt die Zusammenarbeit über religiöse Grenzen hinweg schon besser. 
Verfolgte Christen
14.01.2021
Open Doors betreibt mit Zahlen zu verfolgten Christen methodisch fragwürdigen Lobbyismus, meint Katja Dorothea Buck.
Bericht der Bundesregierung
24.11.2020
Abgeordnete aller Bundestagsfraktionen haben die Bundesregierung aufgerufen, sich weltweit stärker zur Verteidigung dieses Menschenrechts zu engagieren. 
Nigeria
16.07.2020
Imam Abdullahi Abubakar hat Hunderte Christen vor einem Terrorangriff gerettet.
14.07.2020
Ein Islamist aus Mali muss sich seit Dienstag in Den Haag wegen Gewalt und Terror verantworten. Die Anklage wirft ihm Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Timbuktu vor. Al-Hassan Ag Abdoul Aziz schwieg zu den Vorwürfen.
Westjordanland
25.06.2020
Ungewohnt einig haben Kirchenführer die internationale Gemeinschaft aufgefordert, sich für die Einhaltung des Völkerrechts in den palästinensischen Gebieten einzusetzen. Sie sprechen sich deutlich gegen Pläne Israels aus, Teile des Westjordanlandes zu annektieren. 
Open Doors
19.05.2020
Bei blutigen Auseinandersetzungen sind Ende März in Guinea zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Das evangelikale Hilfswerk Open Doors berichtet nur von den Opfern auf christlicher Seite. In Guinea dagegen setzen sich Christen und Muslime dafür ein, dass aus einem politischen kein religiöser Konflikt wird. 

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