Soziales

Z.B., 19.07.2018
Z.B., 19.07.2018
Niger
19.07.2018
Der Niger spielt eine Schlüsselrolle bei der Lösung der Flüchtlingskrise: "Das ärmste, aber großzügigste Land der Welt", finden UN-Helfer. Sie hoffen, dass Deutschland wie versprochen bald Gestrandete aus Libyen aufnimmt.
Extreme Armut
19.07.2018
Neue Berechnungen zeigen: In Indien leben immer weniger Menschen in extremer Armut. In afrikanischen Ländern nimmt ihre Zahl dagegen zu.
Asylpolitik
17.07.2018
Während Regierungen in Europa und den USA fast nur noch über Grenzsicherung und Abschiebung reden, suchen Kommunen nach eigenen Ideen für einen humanen Umgang mit Flüchtlingen und Migranten.
Klimawandel
16.07.2018
Der Klimawandel betrifft Männer und Frauen aus der Sicht von Fachleuten nicht in gleichem Maße. Frauen sind von der Erderwärmung besonders betroffen. In der Klimapolitik spielten sie aber bisher kaum eine Rolle.
Drogenhandel
11.07.2018
Große Mengen an Drogen werden über die Häfen in Ostafrika nach Europa geschmuggelt. Wissenschaftler haben untersucht, wer davon vor allem profitiert und welche Gefahren davon ausgehen.
Weltwärts
07.07.2018
Mehr als 80 junge Peruanerinnen und Peruaner waren bislang mit dem Programm weltwärts in Deutschland im Einsatz. Nicht alles, was sie dort gelernt haben, hilft ihnen in ihrer Heimat.
Südafrika
07.07.2018
Große Klassen, überholte Methoden, falsche Sprache: Viele Kinder in Südafrika können nicht lesen. Weil der Staat nicht genug für die Bildung tut, springen private Initiativen ein.
Leitfaden
04.07.2018
Der Lutherische Weltbund (LWB) und Islamic Relief haben einen Leitfaden herausgebracht, der humanitären Organisationen dabei helfen soll, mit gläubigen Geflüchteten respektvoll umzugehen. Michael French, Projektleiter beim LWF, erklärt, worauf es dabei ankommt.
Migration
27.06.2018
Arbeitsmigranten aus Afrika zieht es einer verbreiteten Ansicht zufolge nach Europa. Doch die Mehrheit geht in andere afrikanische Länder - und Ghana zum Beispiel profitiert davon.
Agenda 2030
26.06.2018
Mitte Juli präsentiert die Schweiz vor den Vereinten Nationen in New York ihren Länderbericht zur Umsetzung der Agenda 2030. Hilfswerke, Umweltorganisationen und Gewerkschaften erachten den Regierungsbericht als ungenügend – und ziehen selbst Bilanz.

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