Soziales

Z.B., 02.04.2020
Z.B., 02.04.2020
Pandemie
31.03.2020
Was bedeutet die Pandemie für Krisenländer wie Jemen und Afghanistan? Wie gut kann Brasilien die Armen schützen? Und wie lässt sich der Ausbruch des Coronavirus in Flüchtingslagern noch verhindern? Berichte aus einer Welt im Corona-Fieber.
Coronavirus im Jemen
31.03.2020
In Jemen gibt es noch keinen bestätigten Fall einer Ansteckung mit Covid-19. Doch das Gesundheitssystem steht auch so vor dem Kollaps und angesichts der Not fürchten viele Menschen den Hunger mehr als das Virus.
Coronavirus in Brasilien
31.03.2020
In Brasiliens Favelas können sich die Menschen kaum vor der Corona-Epidemie schützen und verlieren zudem ihr Einkommen. Die Regierung hilft ihnen bisher kaum, doch viele organisieren Aufklärung und Notmaßnahmen selbst.
Coronavirus in Afghanistan
31.03.2020
Viele Afghanen arbeiten im Iran. Als dort die Corona-Epidemie ausbrach, sind viele von ihnen in die Heimat zurückgekehrt. Das vom Krieg geschüttelte Land mit dem unzureichenden Gesundheitssystem wird die Corona-Pandemie besonders hart treffen.
Covid-19 in Flüchtlingslagern
30.03.2020
Hilfsorganisationen versuchen, Flüchtlingslager gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu wappnen. Ein Ausbruch von Covid-19 ließe sich dort nur schwer wieder eindämmen.
In eigener Sache
29.03.2020
Die Leserbefragung gibt wichtige Hinweise, „welt-sichten“ weiter zu verbessern. Wieder einmal wollten wir wissen, inwieweit unser Magazin den Erwartungen von Leserinnen und Lesern entspricht. Ziemlich gut, lautet kurz gefasst das Ergebnis der Befragung von Ende 2019.
Abschiebung nach Afghanistan
29.03.2020
Aus Europa abgeschobene Afghanen kehren in ein vom Krieg zerrüttetes Land zurück, das ihnen kaum Perspektiven bietet. Beim Aufbau eines neuen Lebens ist die afghanische Regierung keine Hilfe.
Senegal
29.03.2020
Die Europäische Union will, dass der Senegal Auswanderung unterbindet. Dafür baut Brüssel den westafrikanischen Staat mit Sicherheitstechnik zu einem vorgelagerten Grenzposten aus.
Seenotrettung
29.03.2020
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat mit Spenden ein Schiff gekauft, das ab April in Seenot geratene Flüchtlinge retten könnte. Katholische Bischöfe unterstützen stattdessen private Retter. Manche begrüßen das, andere tun es als Symbolpolitik ab und einige werfen den Kirchen vor, Schleuser zu unterstützen.
Migranten in der Sahara
29.03.2020
Die Initiative Alarm Phone Sahara hilft Migranten, die in der Wüste in Not geraten. Gespräch mit dem Aktivisten Moctar Dan Yayé aus dem Niger

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