Soziales

Z.B., 15.12.2017
Z.B., 15.12.2017
2017
14.12.2017
Genug der Krisenmeldungen. Überall auf der Welt setzen sich Menschen dafür ein, dass die Dinge besser werden – und wir berichten darüber. Eine Auswahl zum Jahresende.
GoFundMe
12.12.2017
Über die Online-Spendenplattorm GoFundMe können sowohl Privatpersonen als auch Organisationen eigene Kampagnen starten. Burkhard Wilke, Geschäftsführer des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), erklärt, was er von Online-Spendenplattformen hält.
Free Basics von Facebook
11.12.2017
Der Internetkonzern ­Facebook bietet armen Menschen in Entwicklungsländern einen kostenlosen, aber begrenzten Zugang zum Internet. Was haben sie davon?
Niger
11.12.2017
Europa hat mit dem Niger ein Abkommen geschlossen, um die Migration einzudämmen. Jetzt greift die Regierung hart gegen Schleuser durch – und es gibt viele Verlierer.
Statistik-Systeme
08.12.2017
Für den Kampf gegen Hunger und Armut sind verlässliche Daten wichtig. Doch sie sind kein Allheilmittel – und der verantwortliche Umgang mit ihnen ist nicht geklärt.
Datenschutz
08.12.2017
Die indische Regierung hat mit Aadhaar die größte biometrische Datenbank der Welt geschaffen. Sie soll Armen den Zugang zu Sozialhilfen erleichtern – doch die Angst vor Überwachung wächst.
Digital Natives
08.12.2017
Fünf Menschen aus dem Süden erzählen, wie sie das Internet nutzen, um politisch zu mobilisieren, Tabus zu brechen – oder beruflich erfolgreich zu sein.
Mexiko Stadt
08.12.2017
Mexiko-Stadt will behindertengerecht werden. Die Millionenmetropole hat dabei mit den Folgen von Jahrzehnten chaotischer Planung zu kämpfen.
Bekämpfung von Fluchtursachen
05.12.2017
Jobs schaffen, damit junge Afrikaner in ihrer Heimat bleiben: Dafür nimmt Europa Milliarden US-Dollar in die Hand. In Mali zeigt sich, warum das keine gute Idee ist.
Migrationsdeal mit Libyen
30.11.2017
Bei ihrem gemeinsamen Gipfel in der Elfenbeinküste haben sich Europäer und Afrikaner auf einen Aktionsplan verständigt, um die Lage der Flüchtlinge in Libyen zu verbessern. Jonas Wipfler, Referent für Migration und Flucht bei Misereor, erklärt, was davon zu halten ist.

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