Soziales
Ja, 2022 war ein Krisenjahr. Aber welt-sichten hat auch andere Geschichten erzählt: Von Ländern, in denen es vorangeht und von Menschen, die etwas bewegen. Lesen Sie hier nochmal vier Artikel aus 2022, die Mut machen und eine andere Sicht der Dinge zeigen.
Klimaschutzgesetze der Bundesländer verpflichten Stadtverwaltungen zunehmend, klimaneutral zu werden. Das stellt auch die kommunale Eine-Welt-Arbeit vor praktische Probleme. Aus der Zivilgesellschaft kommen zudem grundsätzliche Einwände.
Seit 63 Jahren ist die Schweiz entwicklungspolitisch mit Nepal verbunden. Elisabeth von Capeller, die Schweizer Botschafterin in Nepal, erläutert das neue Kooperationsprogramm mit dem Land und bilanziert die bisherige Zusammenarbeit.
Das Weltbild in den meisten Medien blendet den globalen Süden aus. Damit sich die Probleme der Welt lösen lassen, muss sich das ändern.
Nach Erdrutschen sind in der Bergregion von Rio de Janeiro im Februar 238 Menschen umgekommen. Ein Überlebender, der als Helfer schwer verletzt wurde, sagt nun: „Ich bin jetzt ein neuer, besserer Mensch.“
Die Bundesregierung will die Abhängigkeit Deutschlands von wenigen Rohstofflieferanten reduzieren und neue Zulieferer suchen. Aus Sicht der Zivilgesellschaft geht das in die falsche Richtung.
Vlogger und Influencer beschreiben, warum Syrien eine Reise Wert ist. Warum dann eigentlich nicht auch Besuche bei Rebellen im Ostkongo oder bei Gangs in Haiti? Unsere Glosse.
Detlev Knoche ist neuer Vorsitzender der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS) und Martin Bröckelmann-Simon neue Ombudsperson des katholischen Sozialverbands Kolping International. Unsere Personalmeldungen im Dezember.
Rund ein Drittel der Wiener Bevölkerung besitzt keine österreichische Staatsbürgerschaft. Die sozialdemokratische SPÖ will das ändern – und provoziert damit teils hysterische Kritik.
Das Siegel des Bundesentwicklungsministeriums für nachhaltige Produktion in der Textilindustrie, der Grüne Knopf, ist überarbeitet worden. Einige Anforderungen an Unternehmen sind jetzt strenger; Kritikerinnen finden sie dennoch zu lasch.
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