Berichte

Goldhandel
Die Schweiz übernimmt die EU-Sanktionen gegen den Import von Gold aus dem Sudan, der dort den Krieg befeuert. Das Verbot umzusetzen ist allerdings schwierig, da oft nicht klar ist, woher das Edelmetall kommt.
Welternährungsprogramm
Dem Welternährungsprogramm WFP wurden große Mengen Daten von Hilfsbedürftigen in Gaza gestohlen. Deutschland als großer Geldgeber des WFP solle darauf drängen, dass es solche Daten besser schützt, fordert die Linke.
30 Jahre Südafrika-Arbeit
Die Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika feiert Ende Oktober ihr 30-jähriges Bestehen. Eingerichtet nach dem Ende des Apartheidregimes in Südafrika, leistet sie heute Advocacy- und Informationsarbeit zu den Ländern im Süden des Kontinents.
Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen bekräftigt in neuen Leitlinien sein entwicklungspolitisches Engagement und verknüpft Solidarität mit standortpolitischen Eigeninteressen.
Syrien
Noch liegen nach dem Krieg weite Teile Syriens in Trümmern, doch viele Menschen kehren schon in die zerstörten Gegenden zurück. Mohammed Moussa berichtet von seinem Leben in seiner Heimatstadt Damaskus.
Personalia
US-Diplomatin Tressa Rae Finerty wird neue stellvertretende UN-Hochkommissarin für Flüchtlinge. Die Mitgliedsländer des OECD-Entwicklungsausschusses haben den Schweizer Diplomaten Thomas Gass zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der Deutsche Afrika-Preis 2026 geht nach Kenia. Unsere Personalmeldungen im Oktober.
Freiwilligendienste
Deutschland kürzt seine Förderung für internationale Freiwilligendienste junger Menschen. „weltwärts“ soll bleiben, aber Verbände fürchten einen schleichenden Niedergang.
EU-Haushalt
Die Verhandlungen über den Haushalt der Europäischen Union für die Jahre 2028 bis 2034 gehen in die entscheidende Phase. Die Entwicklungszusammenarbeit könnte dabei unter die Räder kommen.
Fotoschau in Nairobi
Der Fotograf Mutua Matheka macht ältere Kenianer und Kenianerinnen aus dem Slum Kibera in Nairobi zu Stars einer Ausstellung. Ihre ungewöhnlichen Haartrachten zeigen auch, was Frisuren mit Kolonialismus zu tun haben.
Polizeigewalt in Peru
Vor knapp vier Jahren töteten Sicherheitskräfte in Peru bei der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten Dutzende Menschen. Die neue Präsidentin Fujimori erschwert die juristische Aufarbeitung.
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