Berichte
Nigeria
Nigeria ist reich an Öl, aber arm an Energie. Das soll sich ändern – und zwar klimafreundlich, sagen Religionsführer und fordern die Einbindung lokaler Gemeinschaften und benachteiligter Bevölkerungsgruppen.
Entwicklungspolitik
Die Schweizer Regierung hat verkündet, fünf Jahre 20 Millionen Franken pro Jahr bei der internationalen Zusammenarbeit zu sparen. Zudem soll ab 2029 die kurzfristige Nothilfe gestärkt werden – auf Kosten langfristiger Zusammenarbeit.
Partnerschaft München-Harare
Seit dreißig Jahren sind München und Simbabwes Hauptstadt Harare über eine Städtepartnerschaft verbunden. Zwischenzeitlich wurden die offiziellen Kontakte gestoppt, doch eine aktive Zivilgesellschaft hielt die Verbindung am Leben.
Somalia
Journalismus kann in Somalia lebensgefährlich sein. Das schreckt die Journalistinnen von Bilan Media nicht - ebenso wenig wie die Vorurteile einer tief patriarchalen Gesellschaft. Die sehen sie als Ansporn.
Philippinen
Mit einer Unterschriftenaktion will eine Initiative auf den Philippinen ein Gesetz gegen die Bildung politischer Dynastien ins Parlament einbringen. Die katholische Kirche nutzt ihren Einfluss und unterstützt die Kampagne.
Schülerpreis
Zum Jubiläum des C3-Awards für Junges Forschen und Engagement standen ausschließlich junge Frauen im Finale. Mit ihren Arbeiten und Diplomprojekten analysierten sie Themen wie Umweltrassismus, Frauenrechte, Klimapolitik und Künstliche Intelligenz.
Tourismus
Viele Entwicklungsländer werden zu attraktiven Zielen für Touristen. Wenn mehr Besucher auch der lokalen Wirtschaft und den Beschäftigten helfen sollen, ist aber mehr nötig als Marketing.
Korruptionsskandal Mosambik
Das Bundesstrafgericht hat verfügt, dass die größte Schweizer Bank UBS nicht für die Verfehlungen der Credit Suisse im Korruptionsskandal in Mosambik haftet. Die UBS hatte 2023 die Credit Suisse übernommen. Fachleute finden den Entscheid juristisch fragwürdig.
Was tut sich in … Kakuma?
Im Flüchtlingslager Kakuma im Nordwesten von Kenia leben rund 150.000 Menschen. Unser Autor ist einer von ihnen. Er berichtet, welche Folgen die Kürzungen der humanitären Hilfe für das Leben der Bewohner von Kakuma haben.
Menschenrechte in Mexiko
Auf der Kanzel findet Arturo Carrasco die richtigen Worte, um Menschen Trost zuzusprechen, die in Mexikos Krieg gegen die Drogen Angehörige verloren haben. Doch Worte allein genügen dem katholischen Priester nicht in seinem Engagement für Recht und Gerechtigkeit.
Unterstützen Sie unseren anderen Blick auf die Welt!
