Soziales

Z.B., 21.10.2018
Z.B., 21.10.2018
Tunesien
13.09.2018
Deutsche Städte wollen ihre tunesischen Partnerkommunen bei der Demokratisierung unterstützen. Angesichts der politischen Instabilität in dem nordafrikanischen Land brauchen sie dazu einen langen Atem.
Budgethilfen
13.09.2018
Deutschland und andere Geber haben ihre Budgethilfen für arme Länder fast komplett eingestellt. Den Empfängern hat das geschadet, stellt eine Studie fest – und fordert ein erneutes Umsteuern. Das BMZ zögert noch.
Flüchtlinge
13.09.2018
Noch eine Studie über die unmenschliche Asylpolitik Europas? Ja – und sie ist lesenswert. Im Mittelpunkt: Sudanesen aus Darfur.
Südafrika
07.09.2018
Große Klassen, überholte Methoden, falsche Sprache: Viele Kinder in Südafrika können nicht lesen. Weil der Staat nicht genug für die Bildung tut, springen private Initiativen ein.
WBGU-Bericht
06.09.2018
In einem Bericht regt der WBGU vier Initiativen für eine gerechtere und wirksame Klimapolitik an – darunter einen Klimapass.
Flucht aus Venezuela
06.09.2018
Mehr als 2,3 Millionen Venezolaner sind vor Not und Perspektivlosigkeit aus ihrer Heimat geflohen. So wie Eduard oder Carladys, die in Ecuador gelandet sind. Wie es weitergehen soll, wissen sie nicht.
Herausgeberkolumne
04.09.2018
Besonders Kinder auf der Flucht sind darauf angewiesen, dass ihre Rechte respektiert werden, meint Katrin Weidemann.
Indisches Schönheitsideal
03.09.2018
Hellhäutig, schlank und mit glatten Haaren – dieses Schönheitsideal ist in Indien tief verwurzelt, nicht zuletzt im Kastenwesen. Doch in den Städten wächst der Widerstand gegen die Diskriminierung nach Hautfarbe.
Schönheit
03.09.2018
Überall auf der Welt möchten Menschen gut aussehen, sich in ihrer Haut wohlfühlen oder über ihre Kleidung und ihre Frisuren Signale setzen. Fünf Frauen und Männer aus der Schönheits- und Modebranche erzählen, welche Wünsche ihre Kundinnen und Kunden haben – und was sie tun, wenn ihnen selbst das nicht gefällt.
Iran
03.09.2018
Große Augen, üppige Lippen, zierliche Nase: Im Iran sind Schönheitsoperationen weit verbreitet. Die Geistlichen billigen das als Beitrag zur Stabilität der Ehen und der gottgewollten sozialen Ordnung.

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