Entwicklung

Z.B., 22.01.2019
Z.B., 22.01.2019
11.01.2019
Martin Fayulu will vor dem Verfassungsgericht seinen Sieg erstreiten, gleichzeitig droht er mit Gewalt. Dem offiziellen Wahlsieger Tshisekedi wirft er vor, ein Strohmann des bisherigen Präsidenten zu sein.
Aktivisten auf den Philippinen prüfen Verantwortung der Ölkonzerne
11.01.2019
Heftiger und häufiger fegen Stürme über die Philippinen. Was Forscher als Folge des Klimawandels ansehen, spüren die Menschen am eigenen Leib. Und fragen nach den Verursachern.
Minister Müller fliegt mit afrikanischen Linien heim
11.01.2019
Kein Ende von Pech und Pannen bei der Regierungsmaschine, die Entwicklungsminister Müller nach Malawi, Sambia und Namibia bringen sollte. Erst streikte sie in Malawi, dann blieb sie nach Reparatur in Sambia liegen.
11.01.2019
Sambia bereitet sich auf Flüchtlinge aus dem großen Nachbarland vor
11.01.2019
Sollte der Streit über das Wahlergebnis im Kongo in Gewalt umschlagen, werden vermutlich Zigtausende Kongolesen Zuflucht im Ausland suchen. "Wir hoffen, dass es nicht so kommt", sagt ein UNHCR-Mann in Sambia. "Aber wir sind in Alarmbereitschaft."
10.01.2019
Nach Schätzungen der Vereinten Nationen befinden sich zwischen 1,2 und 1,3 Millionen Flüchtlinge aus Syrien im Libanon. Zudem haben Palästinenser und Iraker dort Zuflucht gefunden.
10.01.2019
Bis 2025 will Nicolás Maduro Präsident in Venezuela bleiben. Die Opposition lässt nichts unversucht, das zu verhindern.
Auch nach dem Wahlsieg der Opposition kommt der Kongo nicht zur Ruhe
10.01.2019
Die kongolesische Wahlkommission Kongo hat den Oppositionskandidaten Félix Tshisekedi zum Sieger gekürt. Doch die Zahl derjenigen, die das Ergebnis anzweifeln, wächst. Schon gibt es erste Tote nach Ausschreitungen zu beklagen.
10.01.2019
Der tagelange Ausfall des deutschen Regierungsfliegers hat nach Ansicht von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) das Image von "Made in Germany" in Afrika erheblich beschädigt.
10.01.2019
Die Seenotrettungsorganisation "Sea Eye" fordert von Malta eine Einfahrterlaubnis für ihr Schiff "Professor Albrecht Penck", damit auch die 18 Besatzungsmitglieder an Land gehen können.

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