Entwicklung

Z.B., 17.02.2018
Z.B., 17.02.2018
Einwanderungsgesetz
01.11.2017
Unter einer möglichen schwarz-gelb-grünen Regierung könnte Deutschland ein Einwanderungsgesetz bekommen. Wie müsste es aussehen, damit es nicht nur dem deutschen Arbeitsmarkt, sondern auch den Herkunftsländern dient?
Richard Thaler
30.10.2017
An perfekte Märkte glaubt Richard Thaler nicht. Der Träger des Wirtschafts-Nobelpreises 2017 richtet den Blick darauf, wie normale Menschen mit Geld und Werten umgehen. Sein Denken hat die Entwicklungsarbeit stark beeinflusst.
Entwicklungskredite
26.10.2017
Deutschland tut es, ebenso Frankreich und Japan, viele andere Geber aber nicht: Entwicklungshilfe in bestimmten Fällen auf Pump vergeben. Norbert Kloppenburg, der scheidende Chef der KfW Entwicklungsbank, erklärt, warum das sinnvoll ist.
Entwicklungszusammenarbeit
25.10.2017
Seit Jahren geloben die Geberländer immer wieder, sich besser untereinander abzustimmen, um die Wirksamkeit ihrer Hilfe zu erhöhen. Und Deutschland will zusätzlich die Kooperation der GIZ mit der KfW Entwicklungsbank verbessern. Beides klappt nicht besonders gut.
#MeToo
24.10.2017
Auch in Hilfsorganisationen missbrauchen Männer ihre Macht gegenüber Frauen. Zwei Nothelferinnen berichten von übergriffigen Vorgesetzten und der sexistischen Kultur in ihrer Branche.
Deutsch-Türkische Städtepartnerschaften
23.10.2017
Die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei sind auf einem Tiefpunkt angekommen. Deutsche Kommunen wollen trotzdem solange es geht an ihren Verbindungen mit Partnerstädten in der Türkei festhalten.
Austausch von Fachkräften
17.10.2017
Entwicklungsdienst ist keine Einbahnstraße, findet die katholische Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) und will künftig Fachkräfte aus dem globalen Süden nach Deutschland vermitteln.
Evaluierung weltwärts
17.10.2017
Mit dem „Süd-Nord-Austausch“ von weltwärts können junge Freiwillige nach Deutschland kommen. Ein Evaluierungsbericht zweifelt am entwicklungspolitischen Nutzen des Programms.
Gerechtigkeit
16.10.2017
Warum sollten wir nicht einfach alle Produkte kennzeichnen, für die der Planet geplündert und Menschen ausgebeutet werden, fragt der Philosoph Richard David Precht. Gründe dafür gebe es genug. Nicht nur moralische.
Jemen
11.10.2017
Im Land Vertriebene klagen im Jemen, dass sie keine Lebensmittel vom Welternährungsprogramm erhalten. Dessen Vertreter reden sich mit dürren Worten heraus.

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