Bildung

Die 17-jährige, wissbegierige Rahila ist einem Anschlag des Islamischen Staates zum Opfer gefallen. Die trauernde Familie will den Kreislauf von Gewalt und Rache durchbrechen – mit einer Bibliothek. 
Quechua, die Sprache der Indigenen im Andenraum, galt lange als verpönt. In Peru erlebt sie heute ein Revival und inspiriert eine lebendige Musikszene.
Deutsche Medien berichten selten über entwicklungspolitische Themen. Wenn sie es doch tun, spielen Flucht und Migration eine große Rolle, zeigt eine Studie.
Kenia setzt so wie viele afrikanische Staaten auf digitales Lernen in der Schule. Doch die Ausbildung der Lehrer ist wichtiger, meint Leoni Roßberg.
Religiöse Erziehung, vage Äußerungen zu Frauen und Mädchen: Eine Studie hat untersucht, welche Bildungspolitik den radikalislamischen Taliban vorschwebt.
In ihrem heiß diskutierten Sachbuch kritisiert die in Sarajevo geborene österreichische Journalistin Melisa Erkurt, dass Zugewanderten der Weg zu höherer Schulbildung erschwert wird.
Die koloniale Vergangenheit Deutschlands wird im Schulunterricht kaum thematisiert. Eine Petition will das ändern.
Ein Bildungssystem, in dem Englisch als Errungenschaft und die eigene Sprache als wertlos gilt – nur ein Beispiel, wie die Kolonisierung afrikanischer Länder bis heute nachwirkt. 
Christian Wilmsen über Stärken und Schwächen entwicklungspolitischer Bildungsarbeit
Die Corona-Pandemie verschärft bestehende Ungleichheiten. Das muss nicht so sein, findet Melanie Kräuter.
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