Asylpolitik

Z.B., 25.06.2019
Z.B., 25.06.2019
Flüchtlinge aus Eritrea
18.04.2018
Die Schweizer Behörden prüfen derzeit den Aufenthaltsstatus von 3200 Eritreerinnen und Eritreern, deren Asylgesuche abgelehnt wurden. Dass sie abgeschoben werden, ist unwahrscheinlich. Dennoch dürfte sich für viele die Lage verschlechtern.
Städte für Geflüchtete
19.08.2016
Griechische und italienische Kommunen sind am stärksten belastet von der Flüchtlingskrise. Die Regierungen in den Hauptstädten der Europäischen Union lassen sie weitgehend allein.
28.05.2015
Europäische Länder kooperieren unter anderem mit Eritrea und Sudan, um die Ursachen von Migration zu bekämpfen und sie besser zu steuern. Dabei sind es gerade diese Regime, die Tausende in die Flucht treiben. Ein Kommentar von Gesine Kauffmann.
16.10.2012
Nicht angerührt wird das Kernstück der Dublin-Richtlinien, dass Asylbewerber automatisch in den EU-Staat zurückgeschickt werden, in den sie zuerst eingereist sind.
16.08.2012
Die EU strebt ein Asylsystem an, dass den Status von Flüchtlingen verschlechtern würde.
26.07.2012
Entwicklungshilfe an die Kooperationsbereitschaft der Herkunftsländer bei der Rückführung von Asylwerbern binden: Dieses Modell findet auch in Österreich Anhänger.
26.07.2012
Die Schweiz will „Kooperationsbereitschaft“ in der Asylpolitik stärker gewichten
29.10.2010
Kirchen fordern ein humaneres Fremdenrecht
30.09.2010
Die Grundrechteagentur der Europäischen Union hat 900 Asylsuchende nach ihren Erfahrungen befragt. Ergebnis: Zwischen den Asylverfahren der 27 EU-Mitgliedstaaten gibt es beachtliche Unterschiede.
03.11.2009
Eine Studie vergleicht das Schweizer Asylrecht mit EU-Standards.
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