Religionsfreiheit

Z.B., 15.06.2021
Z.B., 15.06.2021
Bericht der Bundesregierung
24.11.2020
Abgeordnete aller Bundestagsfraktionen haben die Bundesregierung aufgerufen, sich weltweit stärker zur Verteidigung dieses Menschenrechts zu engagieren. 
Kirchen in Ruanda
09.04.2018
Die Behörden in Ruanda haben Anfang März mehr als tausend Kirchen geschlossen. Evangelikale Freikirchen und Pfingstgemeinden sind besonders betroffen. Doch auch die muslimische Minderheit muss Auflagen erfüllen.
Kenia
03.03.2016
Nach Kritik von Religionsführern in Kenia hat Präsident Uhuru Kenyatta Ende Januar ein Gesetz zur Regelung des religiösen Lebens kurz vor Inkrafttreten zurückgenommen. Es hätte der Regierung weitreichende Befugnisse zur Kontrolle von Religionsgemeinschaften gegeben.
20.01.2014
Einwanderern stehen die Schweizer skeptisch gegenüber. Über Zuwanderung soll in naher Zukunft an der Urne entschieden werden – damit stehen dem Land emotionale Debatten bevor.
01.08.2013
Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben erstmals einen gemeinsamen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit herausgegeben. Statt Zahlen zu erheben, geht die Studie strukturellen Faktoren von Verfolgung auf den Grund. Damit bietet sie einen alternativen Ansatz zum Umgang mit einem Thema, das bisher vor allem von evangelikalen Hilfswerken besetzt war.
01.07.2013
Immer mehr Menschen werden wegen ihres Glaubens angefeindet oder gar getötet - wie jüngst Christen in Nigeria. Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben erstmals einen gemeinsamen Bericht zur Lage der Christen herausgegeben.
24.08.2012
Die Religionsfreiheit schützt den einzelnen Menschen, nicht die Religion oder die Weltanschauung als solche. Sie muss verteidigt werden - egal, wo sie verletzt wird.
08.08.2012
Religionen prägen das öffentliche Leben, gerade in Entwicklungsländern. Doch nicht überall herrscht in Glaubensfragen Toleranz. Gerade Weltreligionen mit festgeschriebenen Glaubenssätzen begründen auch Abgrenzungen zwischen Konfessionsgruppen. Und überall stehen Politiker in der Versuchung, die Macht der Religionen zu missbrauchen.
06.07.2012
Die freie Wahl der Religion ist in vielen Ländern eingeschränkt - staatlich oder auch infolge von Feindseligkeiten in der Gesellschaft. In Indien etwa schüren hindu-nationalistische Gruppen Ressentiments gegen Muslime. Dagegen duldet in China der Staat nur behördlich registrierte Gemeinden von Buddhisten, Taoisten, Muslimen, Katholiken und Protestanten. Religionsgemeinschaften, die sich seiner Aufsicht entziehen, werden schikaniert. Und Minderheiten in vielen arabischen Ländern werden von Staat und Gesellschaft angefeindet.
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