Es ist schon interessant, wie oft Ihre Meinung fernab vom Mainstream liegt. Da hat Herr Spahn die besseren Antennen. Nun wird endlich offen diskutiert, warum die Vertreter der ungeregelten Zuwanderung auf dem angesägten Ast sitzen. Mit Merkels 1.5 Mio Fehlentscheidung anno 2015 ging‘s bergab mit ihr, mit ihrer Partei, mit der Koalition. Auch Merz spricht jetzt aus, Asylgesetzte ohne Rücksicht auf die Aufnahmefähigkeit der Staaten haben keinen Bestand. Österreich hat die Zuwanderung längst mit einer Obergrenze geregelt, begründet mit der Leistungsfähigkeit der Verwaltung. Wenn man bestreitet, der Wähler ist der Souverän, dann liegt man öfters falsch. Jetzt erst, wo das Dach schon brennt, kommt die Koalition mit einem Einwanderungsgesetz daher. Jetzt erst unterscheidet man praktisch zwischen Armutsmigration und Arbeitsmigration. Der Souverän will mehrheitlich keine Armutsflüchtlinge im Land. Bleiben kann, wer aus eigener Kraft für seinen Unterhalt sorgt. Alle klassischen Einwanderungsländer wählen aus, illegale Einwanderung wird überall verfolgt. Ihre Idee vom verantwortungsvollen Ansatz hinkt auf allen Beinen. Jetzt wollen z. B. einige Länder Afrikas ihren Bevölkerungsüberschuss loswerden, ist der Zuwachs größer als das Wirtschaftswachstum, werden alle ärmer. Dort will man natürlich kein Abkommen, das die Flucht der Qualifizierten ermöglicht und die "armen Schlucker" bleiben. Herr Ludermann, auch wenn es Ihnen nicht gefällt, der Wähler ist der Souverän. Merkels Fehlentscheidung hat das Boot zum Schwanken gebracht, mehr nicht.
Es ist schon interessant, wie oft Ihre Meinung fernab vom Mainstream liegt. Da hat Herr Spahn die besseren Antennen. Nun wird endlich offen diskutiert, warum die Vertreter der ungeregelten Zuwanderung auf dem angesägten Ast sitzen. Mit Merkels 1.5 Mio Fehlentscheidung anno 2015 ging‘s bergab mit ihr, mit ihrer Partei, mit der Koalition. Auch Merz spricht jetzt aus, Asylgesetzte ohne Rücksicht auf die Aufnahmefähigkeit der Staaten haben keinen Bestand. Österreich hat die Zuwanderung längst mit einer Obergrenze geregelt, begründet mit der Leistungsfähigkeit der Verwaltung. Wenn man bestreitet, der Wähler ist der Souverän, dann liegt man öfters falsch. Jetzt erst, wo das Dach schon brennt, kommt die Koalition mit einem Einwanderungsgesetz daher. Jetzt erst unterscheidet man praktisch zwischen Armutsmigration und Arbeitsmigration. Der Souverän will mehrheitlich keine Armutsflüchtlinge im Land. Bleiben kann, wer aus eigener Kraft für seinen Unterhalt sorgt. Alle klassischen Einwanderungsländer wählen aus, illegale Einwanderung wird überall verfolgt. Ihre Idee vom verantwortungsvollen Ansatz hinkt auf allen Beinen. Jetzt wollen z. B. einige Länder Afrikas ihren Bevölkerungsüberschuss loswerden, ist der Zuwachs größer als das Wirtschaftswachstum, werden alle ärmer. Dort will man natürlich kein Abkommen, das die Flucht der Qualifizierten ermöglicht und die "armen Schlucker" bleiben. Herr Ludermann, auch wenn es Ihnen nicht gefällt, der Wähler ist der Souverän. Merkels Fehlentscheidung hat das Boot zum Schwanken gebracht, mehr nicht.