Rohstoffe

Z.B., 24.06.2018
Z.B., 24.06.2018
Konzernverantwortungsinitiative
16.05.2018
Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen auch im Ausland Menschenrechts- und Umweltstandards einhalten. Der Nationalrat zeigt sich offen dafür, verbindliche Regeln im Aktienrecht zu verankern.
Importierte Gebrauchtwagen
24.04.2018
Auf dem vermutlich größten Schrottplatz Afrikas in der nigerianischen Metropole Lagos zerlegen Tausende Arbeiter kaputte Autos aus den Industrieländern. Damit lässt sich ordentlich Geld verdienen – allerdings auf Kosten der Gesundheit und der Umwelt.
Globale Bildung
29.03.2018
Mit Coltan hat jeder zu tun: Das Erz steckt in Smartphones und Computern. Für die Schäden beim Abbau soll in Köln mehr Bewusstsein geschaffen werden.
Chinesische Entwicklungskredite
26.03.2018
Auf dem Gebiet der Infrastruktur ist China zu einem der wichtigsten Geber von Entwicklungskrediten geworden. Eine Studie zeigt, wo welche Projekte gefördert werden.
Kimberley-Prozess
22.02.2018
Die Bilanz des sogenannten Kimberley-Prozesses ist durchwachsen. Nun hat die Europäische Union den Vorsitz übernommen, doch ihre Agenda ist vage. Aus der Diamantenindustrie und der Zivilgesellschaft kommen hingegen konkrete Reformvorschläge.
Unternehmen in Afrika
06.11.2017
In Afrika haben Firmen aus China ein lohnendes Geschäftsfeld gefunden. Indische Unternehmen hinken hinterher, doch das Land hat für die Beziehungen zu Afrika noch einige Trümpfe in der Hand.
Schweizer Ölhändler
03.11.2017
Die Organisation Public Eye hat die undurchsichtigen Öl-Geschäfte der Genfer Firma Gunvor in der Republik Kongo unter die Lupe genommen und ist dabei auf brisante Dokumente gestoßen. Sie widerlegen die Behauptung des Konzerns, er sei Opfer eines allein handelnden Mitarbeiters.
Südafrika
12.10.2017
Auf vielen Traubenplantagen in Südafrika herrschen laut der Entwicklungsorganisation Oxfam schlechte Arbeitsbedingungen. Mitverantwortlich dafür seien deutsche Supermarktketten.
El Salvador
02.10.2017
El Salvador verbietet als erstes Land weltweit den Abbau von Metallen. Dafür haben Umweltschützer und Kirchen lange gekämpft.
Ostkongo
29.09.2017
Mit Zertifikaten will die deutsche Bundesanstalt für Geowissenschaft und Rohstoffe (BGR) den Handel mit Mineralien im Ostkongo transparenter machen und die Arbeitsbedingungen der Schürfer verbessern. Projektleiter Matthias Baier erklärt, warum das bislang kaum im Kampf gegen bewaffnete Gruppen hilft und wie sich europäische und amerikanische Transparenz-Gesetze auswirken.

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