Rohstoffe

Z.B., 24.09.2018
Z.B., 24.09.2018
Lebensmittelverschwendung
21.08.2018
Rund ein Drittel der weltweit produzierten Nahrungsmittel landet auf dem Müll. Eine Studie warnt vor einem weiteren Anstieg – und macht Vorschläge zur Lösung des Problems.
Simbabwe
14.08.2018
Simbabwes neuer Präsident Emmerson Mnangagwa wird das Land nach vorne bringen, meint Itai Mushekwe.
Bergbau in Afghanistan
04.06.2018
Wer in Europa oder den USA Produkte mit Talkumpuder kauft, könnte unwissentlich Terroristen in Afghanistan finanzieren. Das behauptet Global Witness in einer neuen Studie.
Konzernverantwortungsinitiative
01.06.2018
Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen auch im Ausland Menschenrechts- und Umweltstandards einhalten. Der Nationalrat zeigt sich offen dafür, verbindliche Regeln im Aktienrecht zu verankern.
Importierte Gebrauchtwagen
24.04.2018
Auf dem vermutlich größten Schrottplatz Afrikas in der nigerianischen Metropole Lagos zerlegen Tausende Arbeiter kaputte Autos aus den Industrieländern. Damit lässt sich ordentlich Geld verdienen – allerdings auf Kosten der Gesundheit und der Umwelt.
Globale Bildung
29.03.2018
Mit Coltan hat jeder zu tun: Das Erz steckt in Smartphones und Computern. Für die Schäden beim Abbau soll in Köln mehr Bewusstsein geschaffen werden.
Chinesische Entwicklungskredite
26.03.2018
Auf dem Gebiet der Infrastruktur ist China zu einem der wichtigsten Geber von Entwicklungskrediten geworden. Eine Studie zeigt, wo welche Projekte gefördert werden.
Kimberley-Prozess
22.02.2018
Die Bilanz des sogenannten Kimberley-Prozesses ist durchwachsen. Nun hat die Europäische Union den Vorsitz übernommen, doch ihre Agenda ist vage. Aus der Diamantenindustrie und der Zivilgesellschaft kommen hingegen konkrete Reformvorschläge.
Unternehmen in Afrika
06.11.2017
In Afrika haben Firmen aus China ein lohnendes Geschäftsfeld gefunden. Indische Unternehmen hinken hinterher, doch das Land hat für die Beziehungen zu Afrika noch einige Trümpfe in der Hand.
Schweizer Ölhändler
03.11.2017
Die Organisation Public Eye hat die undurchsichtigen Öl-Geschäfte der Genfer Firma Gunvor in der Republik Kongo unter die Lupe genommen und ist dabei auf brisante Dokumente gestoßen. Sie widerlegen die Behauptung des Konzerns, er sei Opfer eines allein handelnden Mitarbeiters.

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