Wirtschaft

Z.B., 07.12.2019
Z.B., 07.12.2019
30.09.2010
In Papua-Neuguinea wächst der Widerstand gegen die Ausbeutung der Bodenschätze
30.09.2010
Die Afrikanische Union soll die Gründung einer Afrikanischen Raumfahrtagentur prüfen. Hier tut sich ein neues Arbeitsfeld der Entwicklungszusammenarbeit auf.
01.08.2010
2007 hat Bayern als erstes Bundesland beschlossen, keine Produkte mehr aus ausbeuterischer Kinderarbeit zu beziehen. Drei Jahre danach sind sechs weitere Bundesländer dem bayerischen Vorbild gefolgt, zwei legen sogar noch strengere Kriterien an. Nichtstaatliche Organisationen kritisieren jedoch die unzureichende Verwirklichung der Beschlüsse.
01.08.2010
Mikrofinanzdienste haben in der Armutsbekämpfung eine große Wirkung. Außer Entwicklungsagenturen investieren zunehmend auch Privatanleger in sie. Auf einer internationalen Konferenz in Bern wurden Kriterien für eine sozial nachhaltige Vergabe von Mikrokrediten formuliert.
01.08.2010
Die Einführung einer Steuer auf Finanzmarktgeschäfte in Europa rückt näher; im September wollen die EU-Finanzminister offiziell darüber beraten. Auf globaler Ebene findet sich aber weiter keine Mehrheit für eine Steuer, die die Spekulation eindämmen soll.
01.08.2010
Gespräch mit Colette Solomon, Sozialanthropologin und Direktorin der südafrikanischen nichtstaatlichen Organisation „Women on Farms“. 2004 ist daraus eine Gewerkschaft für Saisonarbeiterinnen in der Landwirtschaft hervorgegangen.
01.08.2010
Es ist bequem, an klaren Freund-Feind-Schemata festzuhalten. Multinationale Unternehmen zum Beispiel gehören für viele entwicklungspolitisch Engagierte klar zu den Feinden. Doch derlei festgefahrene Weltbilder führen in die Sackgasse. Wer das Gute will, braucht Verbündete – und das können auch Multis sein, die ihre soziale Verantwortung ernst nehmen.
28.06.2010
Die Länder des südlichen Afrika rebellieren gegen das geplante Handelsabkommen mit der EU
28.06.2010
Im Gespräch mit dem brasilianischen Bischof und Umweltaktivisten Dom Flavio Luiz Cappio. Er kämpft seit Jahrzehnten für den Erhalt der natürlichen Wasserquellen und gegen Privatisierungspläne multinationaler Konzerne.
28.06.2010
Ecuador ist es gelungen, einen Teil seiner Schulden zu begleichen oder nachzuweisen, dass Kreditverträge nicht legitim waren. Solche Fälle sollten nach Ansicht des Ökonomen Hugo Arias mit einem internationalen Verfahren geregelt werden, das nicht von den Gläubigern dominiert wird.

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