Wirtschaft

Z.B., 18.01.2020
Z.B., 18.01.2020
01.08.2010
Die Einführung einer Steuer auf Finanzmarktgeschäfte in Europa rückt näher; im September wollen die EU-Finanzminister offiziell darüber beraten. Auf globaler Ebene findet sich aber weiter keine Mehrheit für eine Steuer, die die Spekulation eindämmen soll.
01.08.2010
Gespräch mit Colette Solomon, Sozialanthropologin und Direktorin der südafrikanischen nichtstaatlichen Organisation „Women on Farms“. 2004 ist daraus eine Gewerkschaft für Saisonarbeiterinnen in der Landwirtschaft hervorgegangen.
01.08.2010
Es ist bequem, an klaren Freund-Feind-Schemata festzuhalten. Multinationale Unternehmen zum Beispiel gehören für viele entwicklungspolitisch Engagierte klar zu den Feinden. Doch derlei festgefahrene Weltbilder führen in die Sackgasse. Wer das Gute will, braucht Verbündete – und das können auch Multis sein, die ihre soziale Verantwortung ernst nehmen.
28.06.2010
Die Länder des südlichen Afrika rebellieren gegen das geplante Handelsabkommen mit der EU
28.06.2010
Im Gespräch mit dem brasilianischen Bischof und Umweltaktivisten Dom Flavio Luiz Cappio. Er kämpft seit Jahrzehnten für den Erhalt der natürlichen Wasserquellen und gegen Privatisierungspläne multinationaler Konzerne.
28.06.2010
Ecuador ist es gelungen, einen Teil seiner Schulden zu begleichen oder nachzuweisen, dass Kreditverträge nicht legitim waren. Solche Fälle sollten nach Ansicht des Ökonomen Hugo Arias mit einem internationalen Verfahren geregelt werden, das nicht von den Gläubigern dominiert wird.
28.06.2010
Die Vereinigten Staaten waren lange Zeit der dominante große Bruder der Andenländer. Doch ihr Einfluss schwindet und neue Partnerschaften in Politik und Wirtschaft werden ausgelotet.
28.06.2010
Laut der Verfassung soll Ecuador zwar auf eine ökologische Landwirtschaft setzen und sich selbst versorgen können. Doch die Regierung fördert vor allem die Agrarindustrie.
28.06.2010
In Peru kämpfen die indigenen Völker seit Jahrzehnten um den Erhalt ihres Lebensraums
28.06.2010
Bolivien und Ecuador waren lange Zeit von einer kleinen Elite beherrscht. Nach dem Amtsantritt „linker“ Präsidenten haben beide Länder neue Verfassungen erhalten. Die charismatischen Präsidenten sind zwar beliebt, neigen aber zu einem autoritären Politikstil.

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